Firma "Energetigkeit.de XXL"
Von Ewigkeit zu Ewigkeit im Urprall-Modell

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Die "Dunkle Energie" ist eine sozusagen 'gegenteilige' physikalische Erscheinung, die 'strukturell-umgekehrt' als potenzielle Energetigkeit bewertet werden kann und dann 'komplementär' zur kinetischen Energetikeit ist.
Daraus folgt: Die "Dunkle Materie" hat eine natürliche Basis in der Trägheit der Hubble'schen Expansion, die "6,9[m/s²]" beträgt.

Es ist bekannt, dass die gemessene Pioneer/Kepler'ischeTrägheit der Pioneer-Sonden ebenfalls diese Größenordnung von zirka "6,9[m/s²]" Zeitenraum-Trägheit hat, sodass daraus geschlossen werden kann, dass die "Dunkle Energie" bzw. insbesondere die "Dunkle Materie´ nicht-konzentriert in speziellen Jet-Strömungsbereichen der Galaxien vermutet werden darf.

Die "dunklen Energetigkeiten" sind gemäß dem "Kosmologischen Prinzip" über unser ganzes Universum verteilt zu denken.
Es gibt nur die beiden: "kinetische Energetigkeit" und "potenzielle Energetigkeit", welche irgendwie den beiden RAUM-Strukturen"Diverse Materie" oder "Dunkle Energie" zuzuordnen sind,







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Was physikalische Energetigkeit alles an 

kosmologischer Bedeutung haben kann.
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=> Zuallererst die Fragestellung: „Warum nicht einfach 'Energie' anstatt 'Energetigkeit' (bzw. auch 'Enerketigkeit')?“.
=> Antwort:
„Weil ein Sammelbegriff benötigt wird, der auch z.B. 'Impulshaltigkeit' oder 'GravitationsMächtigkeit' beinhaltet.
Der Hauptgrund ist aber die Unterscheidbarkeit der kosmologischen Strukturierung in 'kinetische Energetigkeit' und 'potenzielle Energetigkeit' als Ersatz für missbräuchliche Bezeichnungen wie "Dunkle Energie" und "Dunkle Materie".
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Wiederholung zur WilkommensSeite:

Ich habe aus den {LudwigBoltzmann&MaxPlanck}welt'schen Beziehungen herausgetüftelt, dass in meinem klassisch Pythagore'ischen Denkmodell der seltsam-natürliche Zusammehang gilt, der sich auch in jener „allgemein&-universell“ gültigen Formelanwendung gemäß der Routine von Jürgen-KummerMühlenstr.687474 Buchenberg-Deutschland-E-Mail: juergen [at] jumk.de ergibt: "https://rechneronline.de/spektrum".

In dieser Anwendung wird sozusagen eine ‹adiabatische› Verknüpfung zwischen Wellenlänge "λ[m]" und Temperatur "Θ[°K]" gemäß dem von mir ausgetüftelten natürlichen Zusammehang "103,4[GHz] pro [°K]" hergestellt, wobei für die Ermittlung der Oszillationsfrequenz die Formel "ν[Hz]=c[m/s][m]" gilt und hierbei "c= 299792458[km/s]" gesetzt werden muss.
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Zu der kürzesten Planckwelt-Länge "λ=1,616 255·10^−35[m
]" gehört das kleinste Zeitintervall "t=5,391 247·10^−44[s]".
Deswegen könnte im 'SyNormt'fall von "c=1[m/s]" evtl. eine Oszillation mit der Frequenz "ν=1/5,391247·10^−44[s] =1,85484
^+43[Hz]
" zustande kommen, falls die 'SyNorm'geschwindigkeit "ċ=1[m/s]" betragen würde.
Jedoch für die Vakuumlichtgeschwindigkeit "c=2,99
7924·10^5[km/s]" käme die Grenzfrequenz "ν=1,85484^+43[1/s]/2,997924·10^8[m/s]" = 6,1871418·10^34[Hz]" zustande.
Theoretisch könnte man ja auch für den unteren Grenzfall einer gedachten niedrigsten Geschwindigkeit von
"ċ=1/1,616 255·10^−35[m/s]" spekulieren, dass kehrwertig die Wellenlänge immense "8,6086265.10^+34[m]" betragen würde.
Aber, dieser Grenzfall läge weit außerhalb jenes Bereichs, welchen die Anwendung "https://rechneronline.de/spektrum" abdecken könnte.
Denn, diese "https"-Anwendung entdet einerseits bei der·FrequenzGrenze "ν=9,99·10^+24[Hz]" (YottaHz) bzw. andererseits bei der Wellenlänge "
λ=580.10^+9[m]" welche letzte noch nicht einmal die Ausdehnung des Universums umfasst.
Dennoch muss allgemein die "https://rechneronline.de/spektrum"-Anwendung, und auch der Zusammehang in meinem Denkmodell gemäß "103,4[GHz] pro [°K]" natürlich-klassisch und Pythagore'isch sein, denn es besteht ja Skalenwerte-Harmonie, weil für die nachfolgenden Zeilen; überall ist die Dekadendifferenz= 20[Dekaden] beträgt:

httpsGrenze liegt bei "ν=9,99·10^+24[Hz]" (YottaHz).
httpsGrenze bei λ=0,03·10^−15[m
]" (Femtometer)
httpsGrenze bei Θ=96,59·10^+12 [°K
]" (°Kelvin)

"ν=0,185·10^+44[Hz]" Extrapolation => 10^+24[Hz]"(YottaHz).
"λ=1,616·10^−35 [m
]" Extrapolation => 10^−15[m]"(Femtometer)
=96,59
·10^+32 [°K]" Extrapolation => 10^+12 [°Kelvin]".
Nun von meinem harmonischen Pythagore'ik-Modell, wo die
"https://rechneronline.de/spektrum"-Anwendung galt, zum mysteriösen Λ-CDM-Modell; was ist bei beiden Modellen übereinstimmend und, was ist grundverschieden?

Das Verführerische an der "Re/R0=1/{z+1}"-Lösung des Λ-CDM-Modells ist der ScheinSachverhalt, dass die TemperaturEntwicklung verblüffend-genau zu der Rita Tojero'schen adiabatischen Entropie-Entwicklung passt.
Wäre da nicht
die summarische "1" in Nenner von
"Re/R0=1/{z+1}", so wäre alles „adiabatisch“, was heißt, dass bei einer „adiabatischen“ Ausdehnung des «RAUMES» im Fall der Rotverschiebung "z=1,0" die «Grenzgeschwindigkeit» (also die Vakuumlichtgeschwindigkeit) eingehalten würde.
Denn, "72[km/s] pro [Mpc]" ist genau so viel wie
"2,99·10^5[km/s] pro 4230[Mpc]".
Beides repräsentiert ja die sogen. «HubbleKonstante»; denn beides bedeutet "300000[km/s]
pro 13,8[MrdLJ]"}. Und, lnsofern dehnt sich das Weltall ('quasi-konstant') mit der
«Grenzgeschwindigkeit» "300000[km/s] pro 4230[Mpc]" ('heutige' Weltallgröße) aus.
Mit anderen Worten:
Jede Strecke im Weltraum mit einer Länge von einer Million Parsec (3,26 Millionen Lichtjahre) dehnt sich in jeder Sekunde um weitere 67,4 km aus.
Ich weiß ja dass die Annahme 'konstante' Ausdehnung nicht stimmen kann, weil die potenzielle Energetigkeit durch die EnergieErhaltung begrenzt ist.

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Wichtig ist zu verstehen, dass die Beschreibung 'quasi' konstant schon an die begrenzte AusdehnungsGeschwindigkeit des Universums erinnert, womit die Steigung der «Entfernungsmodul»ErsatzGerade gemeint ist.
Und, mit dem
„quasi“ deute ich schon an, dass die Steigung der sogen. «Hubble-Konstante» in jene Steigung der HubbleParameterKurve übergehen wird, wenn Einstein's „closed universe“ gemeint ist. {Es ist also gemeint, dass diese Wurfparabel die adiabatische Entwicklung begrenzt.
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Nun scheint es allerdings so, als ob Rita Tojero (et alteri!!) mit der Erweiterung im Nenner, (also mit dem "
1/{z+1}"), diese Begrenzung in einem pysikalisch besonders maßgeblichen Bereich verschnellern möchte, wo dieser FunktionaltätsBereich den durch beobachtbare Werte belegbaren „Angular Size“-Bereich unterhalb "z=1,0" betrifft, wo der Skalenfaktor "Re/R0=1/{z+1}" auf "Re/R0=1/{1+1}=a=1/{½}=2" begrenzt wäre und sogar praktisch überschritten wäre.

Nun gehe ich davon aus, dass die Vorgeschichte zu dem {380000[LJ nach dem Urknall]}-Ereignis, also zu der Nukleosynthese so abgelaufen sei, wie es im „kosmologischen Standardmodell“ beschrieben ist.
Dann verbleibt es mir, nochmals die {Nachgeschichte zu dem CMB-Erei-gnis}, das heißt ab dem Zeitpunkt  "380000[LJ nach dem Urknall]" auf Logik zu überprüfen.
Dazu fällt mir als erstes ein, dass Georges Lema
ître sicherlich eine andere RückwärtsBetrachtung als bis zu
dem "Δž=1089"-Ergebnis beim Skalen-faktor "a0=1" angestellt hätte, wenn er schon anstatt "Δž=1,0" über die CMB-Rotverschiebung von "Δž=1089" hätte nachdenken müssen.
Denn, bei einer Retropolation {über die (allerdings indirekt) gemessen-gemeinte
Rotverschiebungsstrecke von "ΔzCMB=1089-fach" käme ein logisch-erschlossenes Weltalter von "tCMB=1089-fach mal 13,8[MrdLJ]" gleich "15028,2[MrdLJ]" heraus.
Und, dieses würde noch nicht einmal ausreichen, weil anstatt der
"ΔzCMB= 1089-fach3,04[Dekaden]" ja "ΔžCMB=3½[Dekaden]" ermittelt worden sind.

Und, außerdem wird in jüngster Zeit aus den Fachkreisen viel Zweifel zur Gültigkeit des 'kosmologischen Standardmodell' gemeldet, nämlich, ob die im ganz frühen Kosmos rechnerisch-formal verbliebene kurze Zeitspanne zur Bildung von Galaxien und eingebetteten Quasaren überhaupt ausreichen konnte. {Hinweis: Ich überspringe diese RetropolationsÜberlegungen, indem ich ja bereits einen Sinus-förmigwiederholten HubbleParameter(Urprall)-Verlauf annehme.}

Hinweis: Beim 'kosmologischen Standardmodell' ist ja der HubbleParameter-Verlauf, also z.B. die Rotverschiebung des CMB-Signals nicht vernunfts-gemäß gemäß "ž=Rx/R0" bzw. gemäß "ž=λx0" formuliert, sondern gemäß "z={λ0λe}/λ0". .

Das Verführerische an der "Re/R0=1/{z+1}"-Lösung ist der ScheinSach-verhalt, dass die TemperaturEntwicklung verblüffend-genau zu der Rita Tojero'schen adiabatischen Entropie-Entwicklung passt:
Bis auf die summarische "1" in obigem Nenner "{z+1}" wäre alles
„adiabatisch“, was heißt, dass bei einer „adiabatischen“ Ausdehnung des «RAUMES» die
«Grenzgeschwindigkeit» (also die Vakuumlichtgeischwindig-keit) eingehalten würde. Denn, "72[km/s] pro [Mpc]" ist genau so viel wie "2,99792458·10^5[km/s] pro 4230[Mpc]". Beides repräsentiert ja die sogen. «HubbleKonstante»; denn beides bedeutet "300000[km/s] pro 13,8[MrdLJ]"}.
Und, lnsofern dehnt sich das Weltall ('quasi-konstant') mit der
«Grenz-geschwindigkeit» "300000[km/s] pro 4230[Mpc]" ('heutige' Weltallgröße) aus.
Ich weiß ja dass die Annahme 'konstant' nicht stimmen kann, weil die potenzielle Energetigkeit durch die EnergieErhaltung begrenzt ist.

Aber, trotz dieser Ungereimtheit wird beim 'kosmologischen Standard-Modell' mit der Funktionalität des „mitbewegten Beobachters“ weiter gerechnet, was zu meiner nachstehenden Grafik "_019q" geführt hat, in welchem RZD (RaumzeitDiagramm) von TamaraDavis&CharlesLineweaver anfänglich mit extremen Überlichtgeschwindigkeiten gearbeitet wird.
Danach erst, sozusagen
„nach entropischer Zeitumkehrung“ soll die Ausbreitung des Universums (dimensioniert durch den 90°Lichtkegel) erfolgen, wie es sich ja mit der anfänglichen 45°Steigung des HubblePara-meterVerlaufs bei einem echten Hubble-Diagramm mit echter Hubble-Konstante "72[km/s] pro  [Mpc]" gehört.

{Lieber Leser, bitte übersehen Sie meine roten Hilfslinien in der Grafik; zum Beispiel für "z=0,5" oder für "z=1", die zu den seltsamen  Skalenfaktoren "ą=1/{0,5+1}=0,67" oder "ą=1/{1+1}=0,5" geführt haben und klären sollten, ob 'Λ-CDM-theoretisch' ein „S-förmiger“ HubbleParameter-Verlauf bei "5,8[MrdLJ] oder bei 5,5[GYR]" zu erwarten sei.
Wie zu erkennen, wäre allenfalls bei "z=2" und bei "4[GYR]" (genauer nach Lit.[321]S342bisS345 bei "1,64") eine Wendung des RZD-Zeitablaufs möglich gewesen.
Aber nehmen Sie das Wort „comoving“ an der linken Seite des Lichtkegels zur bewussten Kenntnis! Dahinter steckt nämlich die Funktionalität der (Franz-Embacher'schen) "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" Grafik021.JPG", welche Funktionalität ich nachstehend anbiete, diese am Kurvenverlauf zu studieren.
Denn auch diese Funktionalität gehört zur Λ-CDM-Systematik. Zuerst einmal ist es falsch, den linearen Bereich "D=c.z/Ho" einem echten Hubble-Diagramm
zuzuordnen, denn der lineare Bereich würde ja stattdessen zum vorgezeigten Hubble_plot gehören.
Interessant sind auch die Kommentierungen für die GültigkeitsZeitpunkte: Die obere Kurve gilt für das 'kosmologische Standardmodell' ab ca.2000 und ist noch typisch auf den Glauben an die
„Angular Size“Denkweise angelegt, zu der SteffenHaase, (Artikel "Kosmologie in Not"), die Frage aufgeworfen hat, ob der Kurvenverlauf (mit Konzentration auf "z-Werte" nahe "z=1)" letztlich als "beobachtbare, gemessene-Kurven" StatistikKurven seien. => Die Wahrscheinlichkeit "z-Werte" über "z=1" durch Beobachtung zu finden, wird immer dünner. Nachstehend folgt die Grafik021.JPG.

Trotzdem, trotz der aufkommenden Unglaubwürdigkeit der „Angular Size“Denkweise bringe ich eine weitere Grafik"_001", zu der man kaum vermuten würde, dass sie mit vorstehender Grafik021.JPG identisch sein könne. Bei der Grafik"_001", die ja vom Typ Hubble_plot ist, steht an der y-Achse die Distance "ca.5,8[Gyr]", wo der "z-Wert=ca.1,64" dazu gehört. => "5,8[MrdLJ]" sind "1777[Mpc]", so_dass meine Vermutung der identität beider roter Kurven in den beiden Grafiken überraschend, aber voll bestätigt wird.





Nun drängt es mich zu wissen, ob die rote DA-Kurve mit der Logik (Tendenz) einer „beschleunigten Expansion“ etwas zu tun haben könnte.
Beim Hubble_plot, zu welchem Typ die vorstehende  Grafik "_001" gehört, müsste die HubbleParameter-Kurve ab der Mitte
„nach oben“ abbiegen, falls irrtümlich die Tendenz „beschleunigte Expansion“ diagnostiziert werden könnte. 

Einfügung am 06.Febr.2022, ÜberholRotverschiebungam03Febr2022 am 10.Feb.gelöscht.

Einfügung am 04.Febr.2022.
Nachfolgend bringe ich das Diskussions-Schaubild von Saul Perlmutter.


Hinweis: Der gemessene Nobelpreis-Hubble_plot ist ja prinzipiell kein Hubble-Diagramm und hat deswegen überhaupt keinen ‚richtigen‘ Bezug zur «Expansion» des RAUMES, sondern kann nur (in einem ‚verkehrten‘ Bezug, ‚sogar vorteilhaft‘, weil lediglich in einer "45°Spiegelung") zur Kalibration der Bewegungs-richtung bezüglich der Kinematik des RAUMES benutzt werden.

Intermezzo am 16.Febr.2021:

Dazu muss lediglich eine {y/x}-Vertauschung der Funktionsdiagramm-Koordinaten gemacht werden, um aus der ‚beschleunigten‘ «Expansion» des RAUMES eine ‚gebremste‘ «Expansion» des RAUMES zu machen.

Jedoch wird in der ′Neuen Kosmologie′ nicht die einfache Beibehaltung der Strukturierung des RAUMES benutzt, sondern irrtümlich die invertierte Strukturierung des RAUMES gemäß dem Λ-CDM-Modell der Tab.[321]S342bisS345 benutzt.

MeineDeutung der {Hubble_plot}-Nobelpreisgrafik ist: Das Standard-Modell der Kosmologie fragt nicht nach genauen Übereinstimmungen (im Hubble-Funktions-diagramm), sondern nur nach Trend-mäßiger Übereinstimmung gemäß dem Verlauf im HubbleParameter-S c h a u b i l d, wie ich den Hubble_plot bezeichne.

Und, da im Hubble_plot-Schaubild bei einer Extrapolation auf "z=1,64“ eine Richtungs-Umkehrung zu erwarten ist, wird dort in der Simulation das Äquilibrium von anziehender Gravitation zu abstoßender Gravitation erwartet.

Die genauen Verhältnisse der erwarteten kinematischen Auswirkungen im BAO-Diagramm (Baryonische-Akustic-Oszillationen) werden vermutlich in Computer-Simulationen ermittelt. => Dabei kann auch die Transformation der irrigen „(4/3)-Übermenge“ in eine „(3/3)-Normalmenge“, welche letztere "100%" gleich "69%" plus "31%" sein muss, geübt werden.


Nachfolgender Text gehört zu weiter obig befindlicher Grafik"_001"

Nicht die rote DA-Kurve, sondern die blaue DL-Kurve würde für diese irrtümliche Auslegung passen.
Das heißt, die nicht-irrtümliche Auslegung des
„nach oben“ Abbiegens, die richtige Interpretation des Verlaufs der
blauen DL-Kurve würde „verlang-samte Expansion“ sein.
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Nun trifft es sich ungünstig für mein  Pythagore'isch physikalisches Kosmologiemodell, dass parallel zu den Präzisions-Messungen bei den SNIa-Ereignissen nochmals  präziser geltende Auswertungen des Powerspektrums der CMB-Strahlung nicht von Sternwarten aus, sondern von Satelliten aus (von der NASA) durchgeführt worden sind.

Denn, die Auswertungen des Powerspektrums betreffen nicht mehr die Verfolgung der kosmologischen Relationen entlang der Entfernungsmodul-Eratzgerade, also entlang der (absoluten) kosmologischen Entfernungsleiter, sondern entlang einer durch ProzessSimulation gewonnenen MittelLinie einer theoretischen Kurvenschar.
Siehe dazu insbesondere die nachfolgende textliche Logik der beiden rechten Bildchen der gemeinsamen Grafik "_109" zueinander.
Auch die beiden linken Bildchen von echten Messprotokollen, (die jedoch keine echte Hubble-Diagramm sind!!), gehören zur gemeinsamen Grafik "_109".

Der Leser möge selbst seine Logikschlüsse daraus ziehen, dass die {y/x}-KoordinatenVerkehrung {vom Hubble_plot zum Hubble-Diagramm} nicht bermerkt, weil nicht erwähnt, worden ist; sondern, dass diese fatale Verwechslung eines exakten Messprotokolls mit dem (herkömmlich-echten) Hubble-Diagramm sozusagen als "Entdeckung" einer „wunderlichen Verbiegung“ der EntfernungsmodulErsatzGerade gefeiert worden ist.

In dem BegeitText zum links-unteren Bildchen ist die Rede von der 'cosmologikal constant', die im Zusammenhang  mit dem 'ordinary matter'Gehalt des Universums stehen soll.
Aus Alledem ist meines Erachtens zu schließen, dass das betreuende Λ-CDM-SimulationsTeam stets in enger Begleitung zu den SNIa-Measure-mentTeams gefolgt ist; und dass alle Teams bezüglich jener {y/x}-verkehr-ten Interpretationen ihren Beitrag, für die irrige Begründung einer „beschleunigten Expansion“ beim Nobelpreis 2011 geleistet haben.

Ich möchte nochmals betonen, dass ich die Erarbeitung der SNIa-MessErgeb-nisse selbst, welche beim Nobelpreis 2011 veröffentlicht worden sind, alleine schon für überaus gerechtfertigt für die Vergabe des Nobelpreises halte.
Nur die Interpretation einer
„beschleunigten Expansion“ halte ich für berichtigungsbedürftig.

Dann verbleibt mir noch auszuführen, was ich insbesondere unter jener exotischen Wesenheit von "Dunkler Energie" verstehe, nämlich:
Ich verstehe die
_"Dunkle Energie" als eine durch&durch mysteriöse physikalische Escheinung, die noch mysteriöser als die
_"Dunkle Materie" ist.

(Worauf ich bei letzeren wieder im Zusammenhang mit der vektoriellen Summation von 
Massenträgheitserscheinungen zurück kommen werde).
=> Bei der "Dunklen Energie" steckt ja das Mysterium in ihrer antigravitativen, das heißt mthematisch-komplementären Funktionalität".

Zum Beispiel:
_ "69%Dunkle Energie" (gedacht als Antigravitativ-Materie),
zusammen mit
_ "31%Dunkle Materie" (gedacht als gravitative Materie) ergeben kosmologisch zusammen "100% kosmologische Energetigkeit".
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Wiederholung der Komplementarität, die nur bei einer 'abklingenden' Expansion funktioniert:

_ "69%Antigravitativ-Materie,  zusammen mit
_ "31%gravitativer Materie) ergeben zusammen
"100% Kosmol-Energetigkeit".

Die Komplementarität

"69%Antigravitativ-Materie plus 31%gravitative Materie

gleich "100% Kosmol-Energetigkeit"
ist eine reine Naturgesetzlichkeit
und hat nichts mit Modellvarianten zu tun.

Frage: Wie ist es aber zu dieser {"69%" zu "31%"}-Aufteilung der NASA-Beobachtungen gekommen?
Anrwort: Die NASA-Leute haben offenbar jene {„beschleunigte Expansion“}-Variante akzeptiert und nach den Friedmann&Lemaître-Gleichungen gerechnet:
Nachfolgend biete ich meine Spekulation an, wie das Ergebnis rechnerisch,
ich wiederhole: rechnerisch zustande gekommen sein könnte.

Nachholung:

Auf den zwei Blättern "_178q" und "_180q", die in dem vorausgegangenen Kapitel "Willkommen" angeboten worden sind, ging/geht es um den Nachweis, dass mit einer falsch-quantisierten kosmologischen Konstanten operiert worden ist, wobei der falsche Wert "Λf=4/3" aus obiger Formel (104) stammt.

Erst auf dem zweiten Blatt steht die falsche Lösung "Λ=4/3".


Ende von Nachholung

Zusammenfassung: Ich nehme an, dass (wegen der Allgemeingültigkeit des Kosmologi-schen Prinzips), auch für das Kosmologische Standard-Modell eine prinzipell gleiche Strukturierung, wie sie bei der Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation vorliegt, angenommen werden müsse.




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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1– (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎{Ē\/Þ²{Ē\/Þ²}- αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω  þÞ√∞≈‹› ѳọυ ĸ Λ %%
(υ²=[2·G·M/Ř])  ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩþ√∞~–‹›≈‹›„“ĥÅĘêτŤţťΛĸêυδ «»þ√∞~–‹›≈‹›„“ĥÅĘêτŤţťΛĸêυδ"m/mѳ = 1/√[1–(υ/c)²]",  ĥÅĘτŤţť ĸ-ê õô ƒ(Řx)
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