Firma "Energetigkeit.de XXL"
Von Ewigkeit zu Ewigkeit im Urprall-Modell

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Die "Dunkle Energie" ist eine sozusagen 'gegenteilige' physikalische Erscheinung, die 'strukturell-umgekehrt' als potenzielle Energetigkeit bewertet werden kann und dann 'komplementär' zur kinetischen Energetikeit ist. Daraus folgt: Die "Dunkle Materie" hat eine natürliche Basis in der Trägheit der Hubble'schen Expansion, die "6,9[m/s²]" beträgt.

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Überschrift  'Schneiderei' und was „ein guter "Schnitt" “ bedeutet.

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AusgangsSituation ist hier: Aus der vorvorigen "WillkommensSeite" kommend möchte ich hier
am 21.Aug.2021 in der Sparte "Über die Schneiderei" neu beginnend, zu den dortigen "4/3" mit "1/3"-Überhang für die Energetigkeit des Λ-Beitrags gemeint,  eine ausführliche Erörterung über

_ die Gültigkeiten der diversen' Hubble-Diagramm'-ähnlichen "Funktionsdiagramme" und ebensolch-ähnlichen "Schaubilder" bzw. "Prinzip-Skizzen" starten.
_ Wie läßt sich die Entwicklung
der physikalischen Energetigkeit im Verlauf der  Universums darstellen?
Ich vermelde folgende Szenarien, die in der "Schneiderei" aufgezählt werden:
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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n "Dunkle Energie", sondern... 

Das
Scenario (?2):
(unten SCAD0647)  zeigt mit dem SCAD0647 die Titelseite von SdW 5.20. Nun haben wir August 2021 und, es sind schon 9¾ Jahre vergangen seit der Nobelpreisverleihung 2011. Seitdem harrt mein Vorschlag für einen Leserbrief zur Aufklärung des Mysteriums "DE" in der Redaktion von SdW. Monatlich werden von SdW offenbar ständig immer neue Gründe vorgeschoben, offensichtlich in der Befürchtung, dass mein Leserbrief-Entwurf noch zu heikel zur NobelpreisBegründung 'beschleunigte Expansion' abgefasst sei. Im SdW-Heft 9.21 wird vor drohenden Einschlägen von Asteroiden gewarnt, offensichtlich um von dem "DE"-Mysterium abzulenken.

Vorstehehend wird meinc vom SdW-Heft 5.20 gezeigt, gemeint ist aber die Nobel-preisVerleihung 2011, wo von mir beanstandet wird, dass eine „beschleunigte“ Expansion die Ursache für die mysteriöse "Dunkle Energie" sei.
Ich betone aber, dass ich die excellenten MessErgebnisse alleine schon überaus ausreichend für die Verleihung des Nobel-preis für Physik! halte.

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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t  "Dunkle Energie", sondern... 

Das Scenario (?1): (unten SCAD0184) zeigt,
dass (von mir) die "Dunkle Energie" durchgestri-chen ist, weil ich behaupte, dass es diese Energieform   n i c h t  gibt! Genauer gesagt, gibt es sie nicht in der von der Literatur interpretierten  S t o f f -Form "konkreter  T e i l c h e n".   Sondern, es gibt sie doch, allerdings in Form von   D e f o r m a t i o n  des KräfteFeldes von "k i n e t i s c h e r Energetigkeit" komplementär  zu der "p o te n z i e l l e n  Energetigkeit" (gemeint bezüglich der Hubble'schen Expansion).

Vorstehender SCAD0184, der die Titelseite von einem SdW-Sonderheft vom August 2014 zeigt, enthielt für mich die Botschaft, dass das Rätsel "Dunkle Energie" gelöst sei.
Aber, beim näheren Hinsehen musste ich die Hinhaltetaktik der SdW-Redaktion erkennen, dass es leichter ist die Unlösbarkeit zu feiern, um monatlich neue Titelseiten gestalten zu können.

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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n "Dunkle Energie", sondern...

Das Scenario (e0): (unten SCAD0344) stammt aus einer Campagne der Redaktionen von "SdW" und "nature", als kurz nach der NobelpreisVergabe 2011 „Mainstream-widrige“ "Verschwörungs-Theorien" aufkamen, welche bezweifelten, dass sozusagen die "DE" es tatsächlich vermocht haben könne,
aus dem "gebremsten" Kurvenverlauf einen "verschnellerten", 'beschleunigten' Kurvenverlauf zu machen, also dass insbesondere die "DE" „ganz wundersam auf den Kurvenverlauf  'einwirken' könne.

Vorstehendes Bild soll für sich selbst, sprechen, nämlich dass offenbar sogar die [über-alles-erhabenen-vernunfts-begabten] Wissenschaftler-der-'neuen-Kosmologie nicht ganz gegen „spukhafte Erscheinungen“ gefeit gewesen sind, als sie die „auf-dem-Kopf-stehenden-'Hubble-Diagramme'“ (also die MessProtokolle namens 'Hubble_plots') vor den Augen hatten.
Diese 'spukhafte Täuschung' zeigt sich ja beim Scenario (e0), in welchem illustriert wird:
This curve asumes a flat universe with no dark energy. This is a poor fit to the data; (distant supernovae are fainter than the curve predicts)“.

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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern... 

Scenario (a):  Georges Lemaître hatte aus dem Hubble'schen Gesetz "c.z=H.d" logisch den Urknall gefolgert sowie nach Lit.[687] 'GeorgesLemaître-Celebration' von ArielGoobar, Stockholm University,  "http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/1teSeite-Home"+SCAD0436 ergibt sich schematisch ein echtes Hubble-Diagamm, wo an einer Markierung "72[km/s] pro [Mpc]" eingetragen ist.

Vorstehender SCAD0436 ist von ArielGoobar, Stockholm University eingebracht worden und sollte laut Lit.[687] "Supernovae and the accelerated expansion of the Universe;orde" die Verdienste von Georges-Lemaître würdigen.
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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...
Scenario (b): Albert Einstein hat in seinem 'Büchlein2' Lit.[170]S120 mit der Fig.1 das 'closed universe' skizziert. Mit der Vorstellung, dass bei 't0' der Urknall (Big Bang) gewesen sei sowie dass bei 't1' der Big Crunch zu erwarten sei, kann man sich in dieser die linke Hälfte der Skizze als den ersten Quadranten eines geschlossenen Umlaufs vorstellen, worin der Kurvenverlauf bis zum Maximum als eine SättigungsKurve oder 'AbklingKurve' eines echten Hubble-Diagramms gemeint sei. 


Siehe dazu "
https://www.hubble-diagramm.de/1te-Seite-Home/1dte-Seite"  +SCAD0166 ist gleich linke Seite120.

Vorstehende&Nachstehende, beide Seiten aus Einstein's Büchlein2 Lit.[170]S119 u.S120 zeigen oben mit der Fig.1 das 'closed universe' des Scenarios (b) sowie unten-nachfolgend mit der Fig.2 das 'open universe' des Scenarios (c).


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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern... 

Scenario (c):
Albert Einstein
hat in seinem 'Büchlein2' Lit.[170]S121 mit der Fig.2 das 'open universe' skizziert mit der Vorstellung, dass der 'Beginn aller Zeiten' beim Koordinaten-Ursprung gewesen sei sowie dass bei 't0' der Urknall mit fast instantaner, 'inflationärer' Ausdehnung des Raumes stattgefunden habe. Man kann dazu denken, dass nach Beruhigung der 'Inflation' nur noch eine expansionär-ewige Vergrößerung des Raumes gemäß dem Hubble-Gesetz "c.z=H.d" bzw. gemäß der 'Hubble-Konstante' stattfgefunden habe und weiter stattfinde.

Siehe dazu "https://www.hubble-diagramm.de/1te-Seite-Home/1dte-Seite"+SCAD0167 ist gleich rechte Seite121.


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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern... 
Scenario (d): HaraldLesch&JörnMüller haben im Buch 'Kosmologie für helle Köpfe' Lit.[325]S45 mit der Abb.12 die 3 HauptVersionen /'Geschlossenes Universum' // 'Flaches Universum' // 'Offenes Universum'/ skizziert. Darin allerdings nicht eingezeichnet, jedoch darin genau passend wäre die ErsatzGerade durch den KoordinatenUrsprung, welcher Sachverhalt ja sozusagen den 'amtlichen' Charakter EntferungsmodulVerlaufs beweisen würde.
Am 14.Feb.2022 ergänzt: Dieser Sachverhalt des „genauen Einpassens“ der "EntfernungsmodulErsatz-Gerade", anstatt des angeblich WurzelFunktionsverlaufs des „flachen Universums“,  beweist, dass das ganze Konzept der 3 „KrümmungsModi“ für das Universum falsch gewesen sein muss, weil die Struktur des Universums eine "3D"gemäße und nicht eine "2D"gemäße sein muss. => Die Skalierung des "3D"Universums muss wieder doppeltlogarithmisch ange-nommen werden! => Die AlexanderFriedmann'isch „flache Struktur“ darf nur als eine "GrenzfallBetrachtung" benutzt werden!

Vorstehender SCAD0728 SCAD0731, Seite44&45 aus Lit.[325] läuten eine Verständnisweise ein, welche zu immer skurileren Auffassungen von unserer kosmologisch räumlich-weltlichen Existenz führen. Albert Einstein hat sich dazu bekanntlich anfänglich sehr gegen ein expandierendes Universum gewehrt, was noch nicht einmal [mathematisch-RÄUMlich mit der vorstehend gemeinten innerstenVersion vom 'Geschlossenen Universum' (oberes Bildchen) ausführlich-klar beschriebbar wäre.
Um so weniger ist die vorstehend im unteren Bildchen gemeinte äußereVersion vom 'Offenen Universum' nicht ohne eine zusätzliche RÄUMliche Dimension beschreibbar.

Dagegen soll die in dem Bildchen rechts gemeinte 'flache Version' unserem 'Geometrie'-Verständnis am meisten entsprechen.


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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t  "Dunkle Energie", sondern...

Scenario (e):
Zufällig gefundene Grafik SCAN0372.JPG von Alex Filippenko.

Vorstehende Grafik SCAN0372.JPG von Alex Filippenko zeigt ein Funktionsdiagramm "Scalefactor = f_(time)" mit der blauen ErsatzGerade (=Entfernungsmodul=Empty Universe) "ΩM=0". Hier erscheint in der Abfolge "Schneiderei" zum ersten Mal der Bezeichner "ΩM", das ist die Relation von 'MaterieDichte' zur 'critischen Dichte' im Universum, was ja mit der Stabilität des ExpansionssGleichgewichts ('Äquilibrium') zu tun hat.
{Hier schon bringe ich einen Schuss 'bittere GeschmacksSache' in die Analytik mit ein: [links von "t0" ist Tendenz der Steigung der Kurven] immer positiv;  aber rechts davon ist diese Tendenz {für 'Dense' bzw.
M >1"} negativ, das heißt fallend.
Mit {links von 't0' positiv} kommt nämlich zum Ausdruck, dass der RobertKirshner'ische "Blick zurück in die Vergangenheit" für den HubbleParameter-Verlauf ab Urknall bis heute "t0" in einem zwar hier nur gedachten 'Hubble-Diagramm' immer präsent wäre.
Und, dieses 'gedachte' Funktionsdiagramm ist dann in meinen gedachten Scenarien immer präsent, zum Beispiel auch wenn ich eine "RotationsKurve" vor meinem geistigen Auge habe. Ich sehe dann (vor meinem geistigen Auge) die x-VorgabeAchse dort, wo die Skalierung "EntfernungsAbstand vom Zentrum" genommen ist.

M
it "positiv" oder "negativ" meine ich in dieser meiner Analytik immer die Steigung, relativ zum ProporzKurvenVerlauf, auch wenn zum Beispiel 'versteckt-vorhandene' "Dunkle Materie" bei 'RotationsKurven' eine 'Verflachung' des Kurvenverlatufs bewirkt.
Bei dem zweit-nachfolgenden Scenario (e1) führe ich dazu Beipiele auf.
Im jetzt direkt nachfolgenden Scenario (e0) kann man glaube ich, in Gedanken zuschauen, wie im Prinzip der 'böse Spuk' namens "Dunkle Materie"' in die diversen Funktionsdia-gramme gepumpt wird. (Ich erinnere zur drastischen Verdeutlichung an obiges Scenario (e0), wie es auf der Titelseite von SdW 9.16 gebracht worden ist.


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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...
Scenario (e4): Nachstehende Grafik SCAD0306 von Unbekannt zeigt ein Funktionsdiagramm "Size of the Universe = f_(Time)" mit der schwarzen ErsatzGerade für das Entfernungs-modul (No Mass, empty Universe) "q0=0". Hier erscheint in dieser SchaubilderReihe zum ersten Mal der Bezeichner "q0", das ist der sogenannte 'Bremsparameter' der 'Neuen Kosmologie'. Und, es gibt (später gezeigt) den Zusammenhang "q=½.ΩM–ΩΛ"; das heißt, die Dimension von "q" ist diejenige von "Ω";  es ist die [Relation von MaterieDichte] zur [critischen Dichte im Universum], was somit mit der Stabilität des ExpansionssGleich-gewichts ('Äquilibrium') zusammen hängt.
Albert Einstein hat bekanntlich anfänglich an ein "steady state"-Universum geglaubt.
Dazu wird von der 'Neuen Kosmologie' penetrant vorgetragen, Einstein habe zur Stabilisierung seines steady-state-Universums das kosmologische Glied "
Λ" erfunden. Dieses wird nämlich von RobertKirshner irreführend auf der 21ten Seite meiner URL "Hubble-Diagramm.de" behauptet.
Richtig ist, dass im dortigen SCAD 0201 offenbar die sogen. 'Einstein-DeSitter-Kontroverse' gemeint war, bei welcher WillemDeSitter mit seiner Sicht der exponentiellen Entwicklung der Energetigkeit, eventuell den von mir so_genannten «Inflations»'Peak' als Bestandteil des Urknalls erklären wollte.
Aber AlbertEinstein wollte (offenbar, damals noch) mit dem "λ" die inzwischen erkannte Hubble'sche «Expansion» anstatt des «steady state»Universums kosmologisch bedienen.
Jedoch war Einstein unsicher, ob durch das ZusatzGlied die Symmetrie der Poisson'schen Gleichung gestört würde indem der RudolfClausius'sche Prozess der Umwandlung von "Strahlung" in "Materie" in die Überlegungen mit-einbezogen wird.
Hinweis: Meines Erachtens ist die "ρDichte =[kg/m³]" sowohl als Äquivalent der "Strahlung" wie auch als Äquivalent der "Materie =[kg/m³]" zu verstehen.

Wiederholung am 20.Nov.2022: Meines Erachtens ist die "ρDichte =[kg/m³]" sowohl als Äquivalent der "Strah-lung" wie auch als Äquivalent der "Materie =[kg/m³]" zu verstehen.
Meines Erachtents ist die Behauptung, dass die Entwicklungs-Funktionalitäten von Materie und Strahlung seien unterschiedlich in ihrer Zeitabhängigkeit (unterschiedliche Steigung der Grafe für "Materie=[kg/m³]" und für  "Strahlung=[kg/m³]") ein schwerer Sicht-Fehler von den m.W. ErfindernJohannesSchwarz&AlexanderBett.


Aber AlbertEinstein wollte (offenbar, damals noch) mit dem "λ" die inzwischen erkannte Hubble'sche «Expansion» anstatt des «steady state»Universums kosmologisch bedienen.

Jedoch war Einstein unsicher, ob durch das ZusatzGlied die Symmetrie der Poisson'schen Gleichung gestört würde indem der RudolfClausius'sche Prozess der Umwandlung von "Strahlung" in "Materie" in die Überlegungen mit-einbezogen wird.

Hinweis1: Meines Erachtens ist die "ρDichte" sowohl als Äquivalent der "Strahlung =[N/m²]" wie auch als Äquivalent der "Materie =[kg/m³]" zu verstehen. Denn in meinem Physikbuch-S82 habe ich mir notiert "ρStrahlung=p.3/c²=M/V[kg/m³]" mit dem Druck "p=ρ.c²/3[kg/m³].[m²/s²]".

Hinweis2: Nun geht es nachfolgend immer um zwei „Relationen zur 'critischen ρDichte'  in "Ω-Werten" “.
Über den Zusammenhang
"q0=½.ΩM–ΩΛ" kommt Λ" in "q0" zum Ausdruck. Und, sofern AlbertEinstein schon bei EdwinHubble zu Besuch gewesen wäre, also von Hubble's Gesetz "c.z=H0.D" Kenntnis gehabt hätte, so würde er überStrahlung=M/V[kg/m³]" über das Wachs-tum des Universums nachgedacht haben.
HinweisWiederholung: Einstein hätte seine 'steady-state'-Version durchaus als
„verträglich mit der UrknallHypythese ohne Expansion“ verteidigen können, indem er (im RudolfClau-sius'schen Prozess) die "ρDichte" als Äquivalent der "Strahlung" sowie als Äquivalent der "Materie" hätte denken können.

Vorstehende Grafik SCAD 0306 geht offenbar davon aus, dass mit "q0=1" sozusagen  „Voll-gas“ für die Expansion gemeint sei; und dass mit "q0=0" stattdessen „Leerlauf“, => nein „Gang-raus“ zu folgern wäre.
Dann könnte logischerweise aus "q0=½" gefolgert werden, dass dafür sozusagen „Tempo-mat=130“ gemeint sei. Diese 'Tempomat'-ĸ-ê-GeschwindigkeitsSättigung würde übrigens naturgesetzlich dazu führen, dass die HubbleParameterKurve nach "3[Zeitkonstanten je 13,8 MrdLJ]" auf 95%Sättigungswert angestiegen wäre und nach "zig[Zeit-konstanten]" auf volle ExpansionsSchnelligkeit gebracht würde.
Aber, ich käme niemals auf die Idee, für "q0 >1" eine spukhaft 'nach-außen-gekrümmte' „Entfernungsmodul-EsatzGerade“ erfinden zu wollen, wie es bei der anscheinend „beschleunigten Expansion“ beim Nobelpreis 2011 der Fall gewesen sein soll und ja sogar belobigt worden ist.


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Das
Scenario (e1):
(unten SCAD0732) zeigt zur ScheinWirkung von "Dunkler Materie" diverse KurvenVerläufe, die auf der linken Bildseite 'positiv', das heißt 'ansteigend' sein sollten, aber auf der rechten Seite36 als 'konstant' oder als 'fallend' charakterisiert werden müssten.

Es geht hier um den analytischen Vergleich, ob {auf der rechten Hälfte (der linken Seite des Buches) in der Grafik}, ob sozusagen ein böser, 'kurven-verbiegender Spuk' mitgewirkt haben könne, welchem Spuk die gottesfürchtigen, => nein, die Vernunfts-fürchtigen Wissenschaftler den passend-mysteriösen Namen "DM" ('Dunkle Materie') gegeben haben.

In vorstehender Grafik SCAD0732 hatte ich das KurvenBeispiel "SaNCC43778" auf dem Schirm, welches Beispiel {eine-nicht-ganz-unähnliche Kurve} wie jene {Buckel-Kurve SCAD0028 (unten beim Scenario (e2))}, die ich als FranzEmbacher'sche "Rotverschiebungs-EntfernungsRelation" bezeichnet habe. Und, diese seltsame KurvenForm soll nachfolgend zum Beispiel mit dem "SaNCC43778" verglichen werden, das heißt mit den anderen 'RotationsKurven' bezüglich sozusagen „spukender“ "Dunkler Energie" untersucht werden.


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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...
Senario (e2): (unten) Bei der 'FranzEmbacher'schen RotverschiebungsEntfernungsRelation' SCAD0028 würde man glauben, eine Art 'Seiten-verkehrtes-HubbleDiagramm' vor sich zu haben, weil ja der Pfeil für "D=c.z/H0" vorne am Ursprung eines 'Hubble_plots' angebracht ist, wo nämlich der Spuk an der falschen KoordinatenVersion angebracht wäre.

Vorstehende BuckelKurve hat (in der hiesig originalen willkürlichen Sichtweise), nämlich dass auf der linken Seite eine positive, jedoch auf der rechten Seite eine negative Steigung vorliegt, eine ausgezeichnete Stelle mit der Steigung "NULL" dort, wo ggfs. die Sättigungs-Linie des NukleoSytheseProzesses (für das Äquilibrium) verläuft.
Diese 'konstante' Konstanz soll aber hier&jetzt nicht gemeint sein; sondern es soll jene fließende Konstanz der Hubble-Konstante bezüglich der  s t e t i g e n  Zunahme der Größe des Universums bei der Hubble'schen Expansion gemeint sein. Bzw. es soll hier der Verlust dieser  S t e t i g k e i t  mit nachfolgender vielsagender Grafik verdeutlicht werden.

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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...
Scenario (e3): Mit der hier nicht-gezeigten, aber 'überrraschenden' "Abb.40 der Lit.[325]" hatte ich schon mehrfach vorexerziert, dass durch eine "45°"Spiegelung [aus einem 'Mess-Daten_plot'] => [ein echtes 'Hubble-Diagramm'] gemacht wird.
Aber, nachstehendes Schaubild zeigt auf, wie schwer man sich in der 'Neuen Kosmologie' bemüht hat, Einstein's "closed universe" (abgebremste ExpansionsGeschwindigkeit) im echt'Hubble-Diagramm' darzustellen. {Übrigens: Das Schaubild hat einen Vorläufer in der Abb.40 im Buch Lit.[325] von HaraldLesch&JörnMüller.}

Vorstehendes Schaubild mit 'Distance'Werten an der x-Achste und 'velocity'Werten an der y-Achse ist schematisch ein 'Hubble-Diagramm' (mit richtigerweise „abklingendem HubbleParameterKurvenverlauf“ an der x-Achse).
D
ie 'Hubble-Konstante' würde ja exakt längs der 45°EntfernungsmodulErsatzGerade verlaufen. Und der "q-Wert" der abklingenden Kurve müsste vielleicht laut übernächstem Scenario (g) oberes Bild: für "ΩM=1" => „kritischer Grenzfall“ sein.

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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...
Das Scenario (f): Seiten 94&95 von Lit.[325], womit die Fortsetzung vom vorvorigen Scenario (d) gemeint ist, zeigt, dass m.E. die rote EntfernungsmodulErsatzGerade immer durch den Ursprung des KoordinatenSystems gehen muss, sofern es sich beim gerade betrachteten Schaubild, um ein Funktionsdiagramm handele, was in diesem Fall dann den Verdacht nährt, dass es ein Hubble-Diagramm sein könne.

Vorstehende rechte Seite95, mein ½SCAD0729 zeigt Schaubilder, die zwar alle eine rote Entfernungsmodul ErsatzGerade bekommen haben, aber dennoch nicht unbedingt als echte Hubble-Diagramme verstanden werden dürfen, weil ja die RÄUMliche Krümmung hinzu gekommen ist.

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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern... 

Das
Scenario (g): (unten) Parameter "q" der Kosmologie in Lit.[325], was unter meiner URL  "http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/VorherSeite"+SCAD561 aufgerufen werden kann, gibt einen Überblick über Probleme und Lösungen, welche aus der MaterieHaltigkeit bzw. aus den bekanntlich neu erfundenen Parametern "ΩM" und "ΩΛ" resultieren. Diese neuen Parameter repräsentieren die EnergetigkeitsZusammensetzungen. Das Schaubild der variablen EnergetigkeitsAnteiligkeiten "ΩM" zu "ΩΛ" hat aber nichts oder nur derart wenig mit meiner Sichtweise vom (echt)Hubble-Diagramm zu tun, als dass die 'Hubble-Konstante' doch eine Variable sein müsse.

In vorstehend zweigeteilter Grafik SCAD0561 stellt untere Bildchen, mit den beiden q-Wert-Abschnitten darin, eine Vergrößerung des Ausschnitts aus der linksunteren oberenEcke dar. Daran ist die Skalierung "–15[MrdLJ]" an der x-Koordinate für den Beginn des Universums angebracht; und an der y-Koordinate ist eine "z-Werte"Skala angebracht, die besagt, dass für "z=1" der Skalenfaktor "ą=0,5" sein müsse sowie dass für "z=0,5"  "q=±0" gelten müsse. Für mich anstößig, jedoch für das Λ-CDM-Modell folgerichtig, ist der Sachverhalt, dass die "z-Werte" zum Urknall hin ansteigen. {Für später: Für mich müssen die "ž-Werte" beim Urknall mit "ž=0" beginnend ansteigen}.
Im unteren Bildchen ist für "z=0,5" das Weltalter "–7,5[MrdLJ]" bei "ą/ą0=0,6" angezeigt. Für "z=1,0" müsste vielleicht im oberen Bild "ΩM=0,3" zu "ΩΛ=0,7" sein, so_dass "q=½.ΩM–ΩΛ=½.0,3–0,7" also "q=½.(–0,55)" => "q=–0,275" für "q < 0" bestätigt wäre.

Am20.Jan.2022 ergänzt: Im obigen SCAD0561 würde es "q=½.ΩM–ΩΛ" heißen. Und, darin die von der NASA gefundenen Anteiligkeiten eingesetzt ergäbe einen ÄquilibriumsBeitrag von "q=12,5%–69%= –58,5%", was in dem Friedmann'schen GleichungsSystem ein Ungleichgewichts-Beitrag von fast "+60%" sozusagen „AntiMaterie“ bedeuten müsste.

Es ist bekannt, dass ich bezüglich des Friedmann'schen GleichungsSystems mit einer ausgeglichenen Energie-Bilanz rechnen würde und mich nur mit einem komplementären Äuilibrium von {"69%DE+31%KM=100%Energetigkeit"} zufrieden geben würde.


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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t  "Dunkle Energie", sondern...

Das
Scenario (h): Die Seiten 156&157 von Lit.[325], welches hier eine Fortsetzung vom vorvorvorigigen Scenario (f) ist, zeigt, dass beim Verlauf meiner roten Entfernungsmodul-ErsatzGerade leider nicht mehr [immer durch den Ursprung des KoordinatenSystems führend] gewährleistet ist. Und außerdem zeigt das hiesige Scenario (h) deutlich, dass in dem oberen GesamtBild, dort außerhalb des Bereiches des gelben Rahmens gemeint, also dass dort ein willkürlicher Verlauf der HubbleParameterKurve gezeichnet ist, und zwar 'oberhalb' der ErsatzGerade. Dieses soll hier offenbar durch die 'Krümmung'des RAUMES' verursacht sein, was ja im Szenario (g) übertrieben dargestellt wird. Aber auch innerhalb des gelben Rahmens soll die willkürliche Kurve (für eine „beschleunigte Expansion) zum Teil oberhalb der ErsatzGerade verlaufen können. Der untere Abschnitt im unteren Bildchen mit dem "q > 0" soll (laut 'kosmologisches Standardmodell') bis "5,8[MrdLJ]" reichen. Übrigens hatte das direkt-vorherige Scenario (g) mit dem VergrößerungsBildchen, worin die Abscnitte "q < 0" und "q > 0" ausgewiesen sind, dass dort der angebliche Wechsel anstatt "5,8[MrdLJ]" wilkülich mit "7,5[MrdLJ]" bemaßt ist.

Hier war schon vorausgesetzt bzw. einbezogen, dass der HubbleParameterVerlauf mit den statischen Kennzahlen des LeistungsSpekrums der MikrowellenHintergrundStrahlung (CMB) übereinstimmend sei. Dieser WunschGedanke kommt m.E. laufend mit den Zitierungen aus dem Buch von JörnMüller&HaraldLesch Lit.[325]S146 zum Ausdruck, nämlich indem es z.B. auf  ]S142 {mittels des "180°"-Ergebnisses als 'sicher bewiesen'} erschien, dass das Unversum "flach" sein sowie das "ΩM=1" sein müsse.
Von den beiden genannten Autoren war jedoch, im Unterschied dazu,"ΩM=0,3" festgestellt worden. => Es fehlen zur Auffüllung auf "100%" noch "70%DE".
Aber, es ist ja hier schon erkennbar, um den (allerdings nur theoretisch ersehnten) Nach-weis geht, die Energetigkeiten "{BM+DM} plus DE" = "100%" sollen die RÄUMliche Struktur des Universums beherrschen.

Vorstehende Seiten 156&157 aus Lit.[325]  sollen aufzeigen, dass die MessErgebnisse des LeistungsSpektrums der MikrowellenHintergrundStrahlung (CMB) verträglich sind mit der Theorie der energetischen Struktur des Universums aus "70%Dunkle Energie" plus "30%{BaryoMaterie+DunkleMaterie}" zusammen also "100%GesamEnergetigkeit".
Selbstverständlich fällt die 'Komplementarität' von "70%" und "30%" sofort "100%" auf. Und, ein alternatives ZahlenVerhältnis von "67%" zu "33%" für "100%"Energetigkeit würde vielleicht einen InterpretationsFehler bei der Ermittlung des Anteils
"ΩΛ" korrigieren.
Weil diese alternative Sichtweise eine 'abklingende' Expansion bedeuten würde, muss ein

"Intermezzo" wegen einer heiklen Nebenrechnung zur IntegrationsKonstante "Λ" einge-schoben werden, welche Nebenrechnung allerdings nicht hier aktuell in der "Schneiderei" sondern dort ausgegliedert bei dem Kapitel "Referenzen" abgehandelt wird.
Dort wird also die notwendige "Abklingung" der Hubble-ParameterKurve relativ zur dortig schwarzgrauen EntfernungsmodulErsatgerade behandelt.
In dem vorvorstehenden  Scenario (g), 'unten' in dem zweigeteilten SCAD0561, stellt der obere Bereich mit "q >1" einen Verlauf mit der Steigung der Hubble-ParameterKurve ">45°"dar. Dortig muss also ein "ž" über "1,0" beim "ą ≥ 1,0" angenommen werden.


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 Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t  "Dunkle Energie", sondern...

Das Scenario (i):
welches aus meiner URL "http://www.rotverschiebungs-paradoxon.de/1teSeite-Home"+ SCAD0126 stammt, hat die "[Mpc]-" bzw. "[MrdLJ]"-WeltalterSkalierung an der x-Achse. In der Mitte des Halbkreises sind für die Skalierung der y-Achse die "z-Werte" augereiht. Zum Skalenfaktor "ą=1,0" gehört Λ-CDM-Konstrukt-gemäß "z=0". {Ich habe für die "m-Werte" zuehörige "(υ/c)-Werte" nachgetragen}. Links-unten in dem Ecken-Auasschnitt sind die Weltalter /"0[MrdLJ]/ /0,5[MrdLJ]/ /1[MrdLJ]/ /2[MrdLJ]"/ eingetragen. Hinweis: Hier gilt für den Halbkreis "q0=2" (vermutlich in Übereinstimmung) mit obig beim Scenario (e) für den Halbkreis "ΩM >1". {Hinweis: "q=½.(ΩM-ΩΛ)"}.

Vorstehende Grafik SCAD0126 verstehe ich so, dass daran 'Λ-CDM-gemäß', die "z=Werte" sozusagen falsch-herum“ vertikal aufgereiht seien {und dass jedoch alternativ in 'meinem'' Pythagere'ik-Modell stattdessen die „[um '1' (nach oben) verschobenen sowie (richtig-herum aufgereihten)“ -Werte"] dann gelten würden.}

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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...
Scenario (i1): Beim nachstehenden SCAD0364 werden nun auch außer den Parametern "q" und "z" auch der Parameter "ΩM" (Ωm) genannt, der in Kombinationen mit "H²" und "ą²" bzw. "ą-³" aufgeführt wird.

Und, mit "ą-³" ist 'pro RAUMVolumen' gemeint. Wenn in der Klammer "(1–Ωm)" steht, dann steht die "1" für komplementäre "100%" und das Ergebnis der Differenz für "ΩΛ".

Mit "H" bzw. "H0" ist die Hubble-Konstante, genauer gesagt bei letzterem der Hubble-Parameter gemeint, der (wie erinnerlich) mit "[km/s] pro [Mpc]" dimensioniert ist.

Und, die Zuordnung der "q-Werte" beim SCAD0364 weisen in ihrer Reihenfolge aus, dass es sich auf linken Seite um ein echtes 'Hubble-Diagramm', jedoch auf der rechten Seite um ein 'God's Eye View'-Schaubild, (das zugleich ein Funktionsdiagramm ist), handelt.

Hinweis: Ich habe meinen falschen Kommentar-Text von 2017 stehn gelassen, um zu dokumentieren, dass ich bisher eine gründlich falsche Auffassung zu der (in der 'Neuen Kosmologie' vorschriftsgemäßen Linienführung der HubbleParameterKurve hatte.

Ich hatte nämlich geglaubt, dass beim echten Hubble-Diagramm, (weil es ja ein Funktions-diagramm ist), => bei einen positiven BremsparameterWert("q=½") => die rote Kurve eine „Abkling-Kurve“ sein müsse.  

Jedoch hier auf der linken Seite beim SCAD0364 klingt die rote Kurve für "q=½" nicht ab,  sondern biegt 'nach-oben' auf. => Mich überrascht(e) auch die Beschreibung zur roten Kurve, welche ich allerdings woanders 'sinngemäß' gefunden hatte, und welche lautete: „slower in the past => accelerating universe“ => Siehe den Vergleich vom hiesigen mit dem nächstfolgenden Scenario!

Vorstehendes Schaubild SCAD0364 hat auf der linken Bildseite eine rote,-nach-oben-abbiegende Kurve für "q=½", die mit jener im nächsten Scenario (i2) im untersten Bild gezeigten roten,-nach-oben-abbiegenden-Kurve verglichen werden soll.


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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...

Scenario (i2):
(unten)
„slower in the past => Acceleration Expanding Universe“.
Beim untersten der 3 Bilder heißt die Überschrift „The axis below are switched“.

Mein Kommentar von 2018 lautet: *für die Funktionalität „(slower in past)“ müsste doch wohl die Geschwindigkeit (c.z)-Velocity nicht an der Vorgabe-x-Achse, sondern an der Abhängigen-y-Achse zugeordnet sein! Auch für die Alternative „(faster in past)“ würde  (c.z)-Velocity an der y-Achse gelten! HP 23.Jan.2018

Was ist nun richtig? => Sicher ist: Es kann nur 1 Version richtig sein! => Die Überschrift zur unteren Version heißt: „The axis below are switched“, => Vielleicht soll das schon ein versteckter Hinweis darauf sein, dass es sich beim untersten 'Hubble_plot'Schaubild nicht, (wie bei den beiden Grafiken oberhalb), um ein 'Hubble-Diagramm' handelt!.
=> Obiges linkes Schaubild des Scenarios (i1) muss also falsch sein!
=> Jedoch stelle ich die Zusatzfrage: Was genau, ist daran falsch? => Antwort: Nicht das ganze {x/y}-KoordinatenSystems ist falsch, sondern nur die gezeigte rote,-nach-oben-abbiegende-Kurve weist in die falsche Richtung!
=> WendyFreedman wollte hier offenbar drastig verdeutlichen, dass die Sichtweise in 'God's Eye View' eine grundsätzlich verschiedene ist, wie diejenige im {y/x}-'Hubble_-plot'. => Hier ist 'God's Eye View' die gleiche Sichtweise wie diejenige vom echten 'Hubble-Diagramm', weil an der x-Achse "Time" (nicht "z-Werte") geschrieben steht.
Und,  an der y-Achse des obig-rechten Bildes steht nicht  "Rotverschiebung", sondern "[Mpc-Distance]", wo also der Skalenfaktor "ą0=1,0" für den 'Size of the Universe' beim 'hier&heute' gezählt worden ist.
=> Wenn ich mit dem "Skalenfaktor ą" die "Rotverschiebung z" bzw. die "Rezessions-Schelligkeit (υ/c)" gedanklich verbinde, dann kommt "[km/s]"(an der y-Achse) pro "Mpc"(an der x-Achse) heraus, was zu einem 'Hubble-Diagramm' (obig-rechts) gehört. <=> Auch obig linkes "[km/s]"(an der y-Achse) pro "Mpc"(an der x-Achse) stimmt damit überein!
Jedoch ist beim obig linken Scenario (i2) im gezeigten 'Hubble-Diagramm' nur der Verlauf der roten,-nach-oben-abbiegenden-Kurve falsch.

Vorstehend war/ist festgestellt worden, dass im oberen Scenario (i1) zwar lediglich der im linken Bild gemeinte Verlauf der roten,-nach-oben-abbiegenden-Kurve falsch sei. Jedoch die beiden im direkt vorstehenden Schaubild geschriebenen Kommentare seien für die gezeigte 'Hubble_plot'-DarstellungsSchematik „zutreffend“.
Wichtiger Hinweis: Die Schematik der Messtechnik, welche übrigens maßgeblich & sehr verdiensvoll, von RobertKirshner bezüglich der doppelt-logarithmischen Skalierung entwickelt worden ist, soll nicht unerwähnt bleiben!
Nun geht es weiter mit dem Aufsuchen von "Bedeutungen" weiterer aufgefundener Parameter-"Bezeichner", wie zum Beispiel "EnergetigkeitsProzente".


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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t "Dunkle Energie", sondern...

Neues Scenario (i3):
Nachdem festgestellt worden ist, dass der Bremsparameter "q" beim echten Hubble-Diagramm immer in Richtung 'Abklingung' wirkt, dann jedoch beim verkehrten 'Hubble_plot' immer (scheinbar) in Richtung 'Beschleunigung' wirkend zu erwarten ist, können wir uns daran wagen, "Schaubild"-Beispiele aus dem Internet zu analysieren, was da sonst noch an 'Bedeutungen' von "Bezeichnern" und/oder von 'Bedeutungen' kompletter gemetrischer "Anordnungen" bereits als "Systematik" zu finden ist.
Insbesondere interessiere ich mich für die ggfs. 'verdächtig' erscheinenden {y/x}-Koor-dinatenAnordnungen oder ggfs. solche 'verdächtig' erscheinenden Anteiligkeits%An-ordnungen, dass sie vielleicht „verkehrt-herum interpretiert“ worden sein könnten, dass eventuell es umgekehrt "31%DE" anstatt "69%DE" bzw. umgekehrt "69%DM" anstatt "31%DM" hätte heißen müssen.

Ich will dieses an einer Spekulation verdeutlichen: Zum Nobelpreis 2011 waren vorher unanfechtbare (und insbesondere exzellente) MessErgebnisse gewonnen worden.
In der SchaubildAnordnung des gewonnenen Kalibrierdiagramms ('Hubble_plot') ist der Verlauf der HubbleParameterKurve gemäß der (im obigen Scenario (i2)) zu sehenden roten,-nach-oben-abbiegenden-Schema gefunden worden.
=> Deswegen wurde 2011 die irrige Interpretation „beschleunigte“ Expansion  dazu erfunden.
=> Relativ zu einer 'normalen' oder gar „verlangsamten“ Expansion benötigt der normale Menschen-verstand  für die „beschleunigte“ Expansion stets die „größere Kraft%e“. 
=> Deswegen ist 2011 für die größere Anteiligkeits%Spanne "69%Dunkle Energie" zugeteilt worden. (Dieses lag auch als auswählbares MessErgebnis vor).
=> Wie wäre es, wenn man dem
auswählbaren MessErgebnis "69%Dunkle Materie" zugeordnet hätte? Wer hat bei der Messung der EnergetigkeitsAnteilig%en bestimmt, „was, wo zuzuordnen sei?
=> Deswegen muss ich auf der Hut sein, den Angaben über die Anteiligkeits%e für die CMB-Erscheinung unüberprüft zu vertrauen

Insbesondere interessiere ich mich für die ggfs. 'verdächtig' erscheinenden {y/x}-Koor-dinatenAnordnungen oder ggfs. solche 'verdächtig' erscheinenden Anteiligkeits%An-ordnungen, dass sie vielleicht „verkehrt-herum interpretiert“ worden sein könnten, dass eventuell es umgekehrt "31%DE" anstatt "69%DE" bzw. umgekehrt "69%DM" anstatt "31%DM" heißen müssen.

Ich will dieses an einer Spekulation verdeutlichen: Zum Nobelpreis 2011 waren vorher unanfechtbare (und insbesondere exzellente) MessErgebnisse gewonnen worden.

In der SchaubildAnordnung des gewonnenen Kalibrierdiagramms ('Hubble_plot') ist der Verlauf der HubbleParameterKurve gemäß der (im obigen Scenario (i2)) zu sehenden roten,-nach-oben-abbiegenden-Schema gefunden worden. => Deswegen wurde die irrige Interpretation „beschleunigte“ Expansion  dazu erfunden. => Relativ zu einer 'normalen' oder gar „verlangsamten“ Expansion benötigt der normale Menschenverstand  für die „beschleunigte“ Expansion stets diegrößere Kraft“.
=> Aber, wie finde ich heraus, was die "Hilfslinien" mit ''Parameter"Skalierung zu bedeuten haben? 
=> Dazu habe ich die schäg-nachstehenden beide Beispiele gefunden, und zwar oben ein WikiBild und schäg darunter 'mein' pdf-Beispiel "ext-2004-075".
Das obere WikiBeispiel soll für sich sebst sprechen. Beim unteren Bild interessiere ich mich besonders für die Bedeutung der grünen 45°Linie, wo ich noch dazu folgende Bedeutungen lesbar sind: An der y-Achse ist "
Ωm1" daran geschrieben; an der x-VorgabeAchse ist "ΩTotal=1" zu der senkrechten blauen Linie daran geschrieben. 

Vorstehende beide Schaubilder scheinen –45°spiegelbildlich zueinander zu sein.
Die obere schwarze –45°Gerade schneidet (sinngemäß) die Hilfslinien von oben-links nach unten-rechts bei "1,5[1/H0]" bis "0,667[1/H0]", wobei "1/H0=13,8[MrdLJ]" ist. {Bei der schwarzen –45°Gerade hatte ich die Vermutung, dass darin eine Entfernungsmodul-Ersatzgerade verborgen sein könnte}.

Nun bei der unteren grünen +45°Gerade könnte mehr noch die Vemutung nahe liegen, dass darin eine Näherung für eine EntfernungsmodulErsatzgerade mit dem SchnittPunkt mit der blauen senkrechten Linie bei Total=1" sowie "Ωm1=1" für verborgen sein könnte.

Aber mir bereitet es insbesondere Sorgen, wenn die parametrischen Hilfslinien nicht „genau-quer“ geschnitten werden. Bei 'scheifendem Schnitt'  scheinen die Schnittpunkte für 'Weltalter' völlig unzuverlässig für einen mathematische Glaubwürdigkeit zu sein, wie das Wikipedia-Bild zeigt: Der Schnittpunkt für "69%" zu "31%" im Fall "ąx/ą0=1,0" wird als Bestätigung gefeiert, derjenige für "ΩMΛ=1,0 "zu "0,0" liegt knapp neben der Unglaub-würdigkitsGrenze.
Man kann beide Quadrate in den beiden Bildern direkt vergleichen, weil die beiden Koordinatensysteme  gleichartig sind.

Dann müssen die Inhalte der genannten Quadrate nur dann identisch sein, sofern die darge-stellten Parameter dieselbe Klasse betreffen. Und dieses ist ja in beiden Quadraten  auch indirekt der Fall. Die "rote Kurve" beim unteren Quadrat korrespondiert nämlich in etwa mit der "ΩMΛ=1,5"-Kurve.

Demnach sind die beiden WirkungsFormeln für die Kurven zueinander in etwa lediglich  spiegel-bildlich anstatt exakt gleichsinnnig. Zudem sind sie, wie man aus den Abständen der Kurvenverläufe ermessen kann, ziemlich voneinander unterschiedlich funktionell-stark.

Der langen Vorrede kurzer Sinn: Das ganze 'komologische Standardmodell' ist als "komplett unglaubwürdig" einzustufen.

Und, wie steht es überhaupt mit der gesamten Glaubwürdigkeit des 'kosmologischen Standardmodelells?
Antwort: Meiner Erinnerung nach hatte ich dazu irgendwo "Die Energie wächst mit der vierten Potenz der Temperatur" gelesen. => Stimmt diese  Regel? Oder erinnere ich mich falsch?

Ich habe diese GoogleFrage zigmal, und sogar in verschiedener Weise formuliert, eingegeben und bin stets bei den [ZwischenAntworten zu den Konstellationen Mikrozustände] gelandet.

Dabei hatte ich eine Antwort bezüglich eines funktionellen Zusammenhangs vom Ausmaß  „Eĥ.ν=T^4“ erwartet.


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Scenario (i4):
„Die Temperatur als Parameter genommen“
Doch, gerade eben erst habe ich bei meiner Suche die wörtliche Wiki-Antwort bekommen:
„Die Strahlungsleistung eines Schwarzen Körpers ist also proportional zur vierten Potenz seiner absoluten Temperatur: Eine Verdopplung der Temperatur bewirkt, dass die abgestrahlte Leistung um den Faktor 16 ansteigt.“

Nochmals: Stimmt das auch?
=> Dazu habe ich in Wikipedia das umfangreiche Kapitel "Thermodynamik" Stichwort: ‘Planck’sches Strahlungsspektrum‘ aufgeblättert.
=> Und, welche Überraschung!
=> Nicht  „Eĥ.ν=T^4“, sondern  „Eĥ.ν=T^5 ist tatsächlich aus den vervielfältigten Kurven-verläufen zueinander heraus zu lesen!
=> Auch eine davon unabhängige Nachkontrolle hat ergeben: Das im Net aufrufbare kommerzielle DienstProgramm "
https://rechneronline.de/spektrum/" funktioniert ebenfalls tatsächlich gemäß „Eĥ.ν=T^5.

Im "https://de.wikipedia.org/wiki/Plancksches_Strahlungsgesetz" gibt es die Bestätigung:


In der unteren Formel steht "λ^5". Also gilt Die "Temperatur  Wellenlänge^5", was ja invertiert "T Frequenz^5" bedeutet.

Ich habe 3 Kopien der nebenstehenden WikipediaGrafik [Dekaden]-angepasst zusammengeklebt, so_dass diese Anordnung zusammengenommen in Richtung der y-Achse 5[Dekaden] pro 1[Dekade] in Richtung an der x-Achse hat.
Es sind also nicht nur "4[Dekaden]", wie oben-stehend erwartet, sondern mehr, nälich  "5[Dekaden]" heraus-gekommen.

Als eine weitere Überraschung stellte sich heraus:
Der "absolute Nullpunkt der Temperatur" existiert garnicht, weil dort die Planckwelt herrscht.
Die tieftste Temperatur beträgt auf der PlanckweltSkala vielleicht "10^–32[°K]".
Das ist m.E. nicht neu, sondern „das hat anscheinend bisher nur noch kein PhysikProfessor gemerkt“.

Nachstehende Grafik SCAD0733 soll für sich selbst sprechen!


Die vorstehende Fotomontage zeigt (allerdings nur indirekt) an: 'Meine' schon mehrfach bestätigte Merksatz-Relation heißt „103,4[GHz] pro [°K]“!

Hier ist das Scenario (i4) „Die Temperatur als Parameter genommen“ zu Ende.

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Scenario (i5):
Angeblich soll es „Ausnahmen von der Regel“ geben: In der sogenannt 'Neuen Kosmologie' soll die Natur dochSprünge machen dürfen.
Entgegen der Aussage von Johann Amos Comenius und der Meinung von Albert Einstein soll es einen Bruch in der "Kontinuität und Harmonie" in der Entwicklung des Universums gegeben haben.
Nach JohannesSchwarz&AlexanderBett gibt es die in nachstehender Grafik aufgezeigten PhasenGänge der TemperaturEntwicklung des Universums zu berücksichtigen.

 Die in vorstehender Grafik angenommenen beiden Phasen unterschiedlicher Energetigkeit [bezüglich der Strahlung einerseits] und [bezüglich der Materie andererseits] gibt es nach obigem Scenario (e4) in Wirklichkeit nicht. Denn, beide EnergetigkeitsErzeugungen laufen nach in dem Scenario (e4) nach demselben, identischen Prozess gemäß dem Wortlaut von Hinweis1 ab.

Hinweis1: Meines Erachtens ist die "ρDichte" sowohl als Äquivalent der "Strahlung =[N/m²]" wie auch als Äquivalent der "Materie =[kg/m³]" zu verstehen. Denn in meinem PhysikbuchS82 habe ich mir notiert "ρStrahlung=p.3/c²=M/V[kg/m³]" mit dem Druck "p=ρ.c²/3[kg/m³].[m²/s²]".

Nun geht es ab hier nur noch mit Scenarios unter dem Motto: „Was fehlt noch auf dem {seit 1999 'unvollendeten' LawrenceKrauss'schen} schwarzen DINA4-Blatt?
Diese hochwissenschaftlich-anscheinende Grafik war schon im SdW-Artikel, (meine Lit.[369]) dominant.



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Scenario (i5):
„nasa.goverment-CMB Analyser“Spiel:

Ich erinnere mich an ein Programm, in welchem man Energetigkeits-Vorgaben für die aufgezählten Parameter wie: //DunkleEnergie%//BaryonischeMaterie%//DunkleMaterie%//Hubble-constant//Reionisationredshift//SpectralIndex/ machen sollte, um dann mit mehr oder weniger "ZutreffensProzenten" zum Ziel geführt zu werden.
Das Programm kann über meine URL "http://www.hubble-diagramm.de/1te-Seite-Home/1bte-Seite" aufgerufen werden. Oder, es kann direkt über "http://wmap.gsfc.nasa.gov/resources/camb_tool/cmb_plot.swf" gestartet werden.
Nachstehende BedienOberfläche gibt einen Einblick über EinstellMöglichkeiten.

Vorstehende BedienOberfläche ist oben bei (i5) gemeint, wo man nur die gefragten Stellen ausfüllen muss,  um dann als Antwort einen Kurvenzug, (der mehr oder weniger schon stimmt), zu erhalten, bis zu allen Parametern die richtigen Vorgaben gefunden sind.
Das heißt hier [zum Scenario (i5)] sowie [zum 'unvollendeten' DINA4Blatt] gemeint:
Es scheint damals 1999 noch keine Notwendigkeit für eine EintragungsMöglichkeit bezüglich der EnergetigkeitsProzenten gegeben zu haben... Oder aber es heißt, dass die Kommentare  „bevorzugtes neues Modell“ bzw. „altes Standardmodell“ schon die Vorwegnahme der EnergetigkeitsProzente in sich gebergt haben.
Und, sofern der Kommentar
bevorzugtes neues Modell“ schon "69%DE" plus "5%BM+ 26%DM" bedeutete, muss dann logischerweise im März 1999 schon alles abgesprochen gewesen sein.
Das heißt, die spätere Behauptung, dass zweierlei unabhängig voneinander gelungene Beweise von zweierlei Institutionen vorgelegen hätten, muss eine Vortäuschung gewesen sein.=> Mit 'zweierlei Beweise' sind also hierbei

_einerseits die SNIa-Ergebnisse und

_andereseits die CMB-Ergebnisse  gemeint.

Und, es scheint zudem auch noch so gewesen zu sein, dass die CMB-Energetigkeits-Prozente keine 'MessErgebnisse' waren, sondern lediglich 'irrig-erfundene' Rechen-Ergebnisse aus den Friedmann-Gleichungen' gewesen sein könnten.
Diesem Verdacht werde ich beim Scenario (x2) sowie beim Scenario (o) nachgehen.


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Das Scenario (j): stammt aus meiner URL "http://www.rotverschiebungs-paradoxon.de/3te-Seite"+ SCAD0046. Es zeigt ein Λ-CDM-Konstrukt-gemäßes Schaubild, welches parametrische
H i l f s l i n i e n  enthält, die es vielleicht ermöglichen, einen SinngehaltsVergleich mit einem echten 'Hubble-Diagramm' anzustellen.

Allerdings scheint da eine Art 'blaue Entfernungs-modulErsatzGerade' in die Irre zu führen, derweil es auch noch das  'Hubble_plotEntfer-nungsmodul' diagonal nach unten-rechts gemeint gibt.  Jedoch kann die –45°Neigung EntfernungsmodulErsatzGerade relativ zu den Weltalter-Linien nicht stimmen; denn, eine –30°Neigung wäre quer zu den Hilfslinien passender.
Ganz verbindlich ist nur die Grenze bei der Ecke links-oben. Die Hilfslinie bei der 30°-Ecke links-unten würde irreführend ein Weltalter "0,58[MrdLJ]" anzeigen. Gesucht ist die Funktionalität des hervorgehobenen Quadrats.
Doch was heißt das? => Es scheint so zu sein, dass mit der 45°Diagonale des Quadrats die Funktionalität des abhängig von der Temperatur sich verschiebenden Equilibrium des Druckes ["p"] zu der [Gravitation der "ρ-Dichte" im RudolfClausius'schen Gesetz] gemeint sei. => Diese Funktionalität des Druckes "p" müsste bei fallender Temperatur im Laufe der Zeit 'fallend' gemäß dem 'Hubble_plot'-Entfernungsmodul sein.

Vorstehendes Schaubild SCAD0046 ist ein rechnerisches Λ-CDM-Konstrukt, in welches [MrdLJ]-WeltalterHilfsLinien eingetragen sind, wozu aber leider die –45°Entfernungs-modulErastzGerade zum-Lauf-der-Zeit nicht genau passt. =>  Denn, das Weltalter würde (hier beim Λ-CDM-Konstrukt) nicht genau der Hubble'schen Expansion folgen, wie es dagegen beim Klassik-Konstrukt der Fall wäre.
Im Großen&Ganzen stimmt die vorliegende Grafik mit dem LawrenceKrauss'schen schwarzen DINA4Blatt überein.


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Das Scenario (k):
stammt aus meiner URL "http://www.rotverschiebungs-paradoxon.de/3te-Seite"+ SCAD0338. Es zeigt wiederum ein gleiches Λ-CDM-Konstrukt-gemäßes Schaubild, welches diesesmal ohne die parametrischen Weltalter-Hilfslinien auskommt; dafür aber den wichtig-sten anderweitig-gemessenen 'Messpunkt' enthält, nämlich:

In der Mitte-rechts heißt es: „ ..Old standard model // Steady Expansion Recollapse..“.
Und, eindeutig sind die beiden Skalenteilungen der "x-" bzw. de "y-KoordinatenAchsen" beim eingezeichneten Quadrat zugeteilt.
Jedoch, ob diese Skala-Zuteilungen auch stimmen, muss noch nachträglich überprüft werden.
Sicher ist: "{5%BM+26%DM}+69%DE=100%GesamtEnergetigkeit" gilt als Ansatz für weitere Überlegungen.
Denn, die beiden Autoren Harad&Jörn kommen nach vielen 'rätselhaften' Überlegungen zu dem Denkschluss, dass "p" gleich "–ε" sein müsse, so_dass der Bremsparameter "w" ent-sprechend der Zustandsgleichung den Wert "–1" annehmen müsse. Doch was heißt das?

Es geht nun darum, vorstehenden SCAD0338 mit dem nachfolgenden original-LawrenceKrauss'schen SCAD0119 zu vergleichen und ggfs. Unterschiede  oder Übereinstimmungen festzustellen. 
Der in grüner-Schrift-45°schräge-Kommentar: „Doch-richtiges .. Entferungsmodul“ 'stimmt-nicht'. Bzw. die Angabe mussinsofern als 'ungenau' gelten, wie dieses im vorherigen Scenarario (j) erläutert worden ist.
Aber, auch hier beim
Λ-CDM-Modell muss erneut beanstandet werden, dass die ρDichte nicht proportional zur Expansion verläuft.

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Das Scenario (l):
stammt aus meiner URL "http://www.rotverschiebungs-paradoxon.de/3te-Seite"+ SCAD0038. Es zeigt das schon 1999 vorausgesagte  Λ-CDM-Konstrukt-Schaubild SCAD0119, welches gewisse parametrische Hilfslinien hat, welche schon im vorausgegangenen (vorstehenden) Schaubild vorhanden waren, und die es ermöglichen, die Gedankengänge der 'Neue Kosmologie'-Leute bezüglich der Strukturierung des Universums zu entschlüs-seln.

Es geht um das im vorausgegangenen Scenario (i) hervorgehobene Quadrat für Λ" an der hochwärtsAchse und "ΩM" an der rechtswärtsAchse, welches Quadrat im hiesigen Scenario (l) wieder auftaucht.
Der Autor des diesbezüglichen SdW-Artikels Lit.[369] "Neuer Auftrieb für ein beschleunigtes Universum", LawrenceKrauss wusste demnach schon 1999 im Voraus zu 2011 mit dem eingetragenen Kommentar
„bevorzugtes neues Modell, Übereinstimmung in allen datendass für das Universum aus den CMB-Messungen zirka "69%DE" zu "5%BM+26%DM" heraus kommen müssten. Der SCAD0038 bringt dieses zum Ausdruck. Und zu den "69%DE" bzw. der 'beschleunigten' Expansion bringe ich eine Anmerkung von mir dazu:

Ich besitze ein S-VHS-Band, auf welchem zirka 2005 in einer Doku zu SNIa-Beobachtun-gen von Saul Perlmutter die Frage des Journalisten, ob er sich eine 'beschleunigte Expansion' vorstellen könne, mit einer nickenden Kopfbewegung bejahend beantwortete.
Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass das NobelpreisKomitee diesen fraglichen Sachverhalt akzeptieren können werde. (Und, ich habe damals meine Befürchtung sowie meinen Verdacht, dass da etwas 'kosmologisch-krumm-laufen' könne, gegenüber meinem engsten Freund Horst () geäußert).

Ich habe mich leider bezüglich meiner Befürchtung, dass 'etwas-krumm-laufen' könne, nicht getäuscht:  Denn, der bezüglich KoordinatenSystem doppeltlogarihmische 'Robert-Kirshner'ische Hubble_plot' wurde irrigerweise als 'modern Hubble diagram' interpretiert und gefeiert.
Hinweis: Der 'RobertKirshner'sche Hubble_plot' namens 'modern Hubble diagram' wird weiterunten stehend im Scenario (o) gezeigt und bewertet.

Vorstehende Grafik stammt aus einer Veröffentlichung (in SdW März1999) von Lawrence Krauss, der inzwischen (wegen Vorwürfen sexueller Belästigung) aus dem aktuellen Astro-Prominentenkreis ausgesondert worden war, der jedoch immer noch als Autor vieler Bestseller-Bücher wie z. B. Lit.[427] LawrenceKrauss: "EIN UNIVERSUM AUS NICHTS" gefragt ist.

Dagegen, gegen das provokante 'NICHTS' der Leugnung eines 'SchöpferGottes' durch LawrenceKrauss in Lit.[427] konnte ich leider nicht ankommen.
Auch gegen den FehlBetrag '69%DE' komme ich nicht an.

Um nicht missverstanden zu werden: Ich sträube mich nicht gegen '26%DM', die ich sofort als physikalische '26%BeharrEnergetigkeit' der Hubble'schen Expansion akzeptieren kann, (wobei allerdings noch +'5%BeharrEnergetigkeit' der BaryonischenMaterie dazu kommen).

Auch sträube ich mich lediglich gegen das "Mysterium" namens '69%DE', weil ich begriffen habe, dass '5%+26&=31%BeharrEnergetigkeit einem komplementären Fehl-Betrag von '69%DE' gegenüber stehen müssen, um die '100%Regel' zu bestehen.
Und, die mysteriöse '69%DunkleEnergie' kann ich dann sofort als '69%LageEnergetigkeit' der Hubble'schen Expansion akzeptieren.

Anmerkung: Es kann allerdings sein, dass mit der Bilanzierung des kosmologischen Glieds "4/3.Λ", (was gleich "133%Λ" siehe Friedmann-Gleichung) ein fataler Bilanzierungs-Fehler in die "100%Begenzung" geraten ist!
Dann kämen nämlich nach Korrektur bei "100%
Λ" für "3/3.Λ" (siehe Einstein'sPostkarte an Prof. Weyl) noch zirka "50%BeharrEnergetigkeit" zu zirka "50%LageEnergetigkeit" in Betracht, (was besser zu Größe der 'Hubble-Konstante' "72[km/s] pro [Mpc]" passen würde).


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  Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n "Dunkle Energie", sondern...
Scenario (x2): Aufzählung der FunktionalitätsGrade, die es gibt:
v7) Die Funktionalität der "z-Werte"
v8) Die Funktionalität der "
ž-Werte"
v1) Die Variation der Masse abhängig von der Schnelligkeit "
mx=m0/√[1–(υ/c)²]".
v2) Die Variation
der Endgeschwindigkeit von der Fallhöhe "υe=c.[2·Ğ·M/Ř]".
v3) Die Variation der Energie abhängig von der StrahlungsFrequenz "E=ĥ.ν".
v4) Die Inkonstanz der Hubble-Konstante "H0" über dem Weltalter "t"
v5) Die Variation der spezifischen
"ρ"Dichte über dem Skalenfaktor "ą"
v6) Die paradoxe Rotverschiebung abhängig von der Distanz "D"

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Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t  "Dunkle Energie", sondern...
Scenario (x2): Überprüfung, ob  "ąx0=1/(1+z)" bestätigt wird.

Nachstehendes Schaubild SCAD0735 hat einen eng begrenzten, gelb eingerahmten Gültig-keitsBereich, der nochmals am rechten BildRand durch die linke Spalte für "z={0,2 bis 1,0}" und durch die mittlere Spalte für "ąx0=1/(1+z)" ausgewiesen ist.

Wiederholung: Die zwei Spalten "z={0,2 bis 1,0}" und x0={0,83 bis 0,5}" sollen offenbar suggerieren, dass Funktionalität "ąx0=1/(1+z)" bei der Entfernungsmodul-ErsatzGerade über alle Maßen hinausgehend außerhalb des gelben Rahmens zutrefflich bestätigt sei.
Doch in Wirklichkeit trifft auf größeren Skalen dieser "doppeltlogarithmische" Skalie-ungsZsammenhang nur für die andere, die neue Relation der "ą0x=(0+ž)/1"-Werte , also für die (reziprokeRelation) "ąx0=(0+ž)"-Werte => "ąx0=ž"-Wert zu.
Das heißt, "ą0" ist die bei mir schon altbekannte Hubble'sche Zeitkonstante "ą0=13,8[MrdLJ". Oder (im Urknall-Modell bzw. im Urprall-Modell) gilt "ą0= 4230[Mpc]".

Wiederholung: Die neue ZeitkonstantenRelation "žx0" steht in der ganz rechten Spalte.


Im vorstehenden Schaubild SCAD 0735 befindet sich am rechten Rand eine MiniTabelle, die aus 3 senkrechten Spalten und zirka 15 Zeilen besteht. Es geht darum, eine Erklärung dafür zu finden, warum jenes [„sozusagen-{um-1-versetzt}-reziprok-genommenes“ Λ-CDM-Modell] so sehr dem [altklassischen Pythagore'k-System] gleicht.

Am 20.Nov.2022 Wiederholung: Es geht darum, eine Erklärung dafür zu finden, warum jenes [„sozusagen-{um-1-versetzt}-reziprok-genommenes“ Λ-CDM-Modell] so sehr dem [altklassischen Pythagore'k-System] gleicht.
Oder anders gesagt: Egeht darum, warum das kosmologische Standarmodel nicht ganz falsch ist.

Bei der linken Spalte für die "z-Werte" sowie der mittleren für "ąx0-Werte" ist ein kleiner Bereich von 10 Zeilen völlig gelb markiert. Das ist der kontrollierte, allerdings sehr geringe Gültigkeits-Bereich des gezeigten Λ-CDM-Schaubildes, welches  im doppeltlogarithmi-schen System einen 'Hubble_plot' darstellt. Und, das ist wichtig zu bedenken, dass ein Saul-Perlmutter'scher 'Hubble_plot' bzw. ein RobertKirschner'isches 'modern Hubble diagram' kein echtes'Hubble-Diagramm' repäsentiert!

Es geht mir darum, in der Tab.[321] aufzuzeigen, dass die {linke rosa-eingefasste Spalte mit den schwarzen z-Werten} und die {rechte rot eingefasste Spalte mit den roten ž-Wer-ten} verglichen werden können um zu studieren, in welcher Funktionalität sie zueinander stehen.

In nachstehender Tab.[321]S342bisS345 beginnt die [1.]Zeile mit den x0-Werten".
Zuerst sind
obergeschossig die Werte /1,0//0,83//0,67//0,5//0,41//.. eingetragen.
Dann folgen mittelgeschossig die schwarzen z-Werte mit /0//0,2//0,5//1,0//1,41//..
Dann folgen untergeschossig die schwarzen ž-Werte mit ///5//2,0//1,0//0,71//..
Die weiteren [2.]bis[10.]Zeilen der nachstehenden Tab.[321] (SCAD0736) enthalten die Werte des Λ-CDM-Konstrukts.
Meine Absicht ist es nun, die „Verwandtschaft“ zwischen dem Λ-CDM-"Urknall"-Modell und dem Klassik-Pythagore'ik"Uprall"-Modell herauszuarbeiten.

Die nachstehende Tab.[321]S342bis345 enthält in den weiteren [2.]bis [10.]Zeilen das gesamte „Λ-CDM-mitbewegter-Beobachter-Konstrukt“.

Die schon erwähnte nachstehende Tab.[321]S342bis345 enthält in den weiteren [2.]bis [10.]Zeilen das gesamte Konstrukt für „Λ-CDM-mitbewegter-Beobachter“.
{Der Leser möge zur Kenntnis nehmen, dass die mittelgeschossigen schwarzen Werte die Haupsache sind für gesamte
Λ-CDM-Tab[321]! Und, die darin  schwarzen mittelgeschossigen Werte sind, reziprok genommen, dann funktionsgleich den  unrtergeschossigen roten Werten}!.
Es ist einfach, die Historie der originalen mittelgeschossigen z-Werte des kosmologischen StandardModells zu erzählen und parallel dazu an die funktionsgeichen untergeschossigen roten Werte zu denken. Denn, diese sind nur reziprok zugeordnet und erzählen die Historie der roten Werte des Klassik"Urprall"Modells.

Ich hoffe, dass vorstehende Tab.[321] mit der originalen! Überschrift 'glasklare' Seiten 342 bis Seite 345 vom Leser so verstanden wird, dass dieses als „Regelwerk zur Beschreibung der kosmologischen Entwicklung des Λ-CDM-Universums dienen kann.
Hinweis: In dem bislang favorisierten Λ-CDM-Modell des 'mitbewegten Beobachters' wird zwar der Grundsatz, wonach die LudwigBoltzmann'sche Entropie nur zunehmen*) könne, die Entropie nicht erwähnt, aber auch nicht ausgeschlossen. Und, es wird allerdings offen-bar die irrige Auffassung vertreten, dass eine hohe Temperatur eine hohe 'Wirrwar'-Unordnung der PlasmaTeilchen des Urknalls bedeuten müssten, und dass deswegen in der [1.] Zeile mittelgeschossig mit hohen z-Werten beim Urknall (rechts in der Tabelle) begonnen werden müsse. was für mich den Namen „RotverschiebungsParadoxon“ verdient.
Im nun wieder von mir favorisierten klassisch-physikalisch begründeten Pythagore'ik-Modell zurück. Darin spielt der Grundsatz, wonach die LudwigBoltzmann'sche Entropie immer nur zunehmen*) könne, wieder die Hauptrolle.
Die Logik: Wenn die Entropie im laufenden Prozess (der Entwicklung des Universums) ausschließlich nur  z u n e h m e n  darf, dann muss sie, ab dem Urknall mit 'NULL' beginnend, anfangen dürfen! => Es muss aäso dort die höchste Stufe der LudwigBoltzmann'schen Ordnung und Homogenität gelten.
Diejenige Stufe von 'NULL Unordnung' gleich  'maximaler Ordnung', stimmt mit dem InflationsPeak zu Beginn vor der Expansion überein.
Das heißt, die
ž-Werte beginnen (im Gegensatz zum Λ-CDM-Modell, wo mit hohen z-Werten begonnen wird),  beim Klassik-Pythagore'ik-Modell mit "ž=0,0"!

Hinweis1*): Meines Erachtens ist die "ρDichte" sowohl als Äquivalent der "Strahlung =[N/m²]" wie auch als Äquivalent der "Materie =[kg/m³]" zu verstehen. Denn in meinem PhysikbuchS82 habe ich mir notiert "ρStrahlung=p.3/c²=M/V[kg/m³]" mit dem Druck "p=ρ.c²/3[kg/m³].[m²/s²]".
_Sowohl beim neuen
Pythagore'ik-Modell mit dem Start nach dem Urknall bei "ž=0,0",
_als beim bisherigen
Λ-CDM-Modell mit dem Start "z=" trifft ab dem Start die Chronogie gemäß meiner URL"https://future-41stein.de/25te-Seite" zu

Aber, dort wird am Anfang die TerminMarke "31.Juli 2015" zitiert, was heißt, dass sich inzwischen einiges verändert hat, (also dem neuesten Stand vom Sept.2021 angepasst werden müsse).

Wichtig ist hierbei zu bedenken, dass die bildlich-gemeinte Chronologie von beiden, vom "bisherigen Λ-CDM-Modell" und vom "neuen Pythagore'ik-Modell" in etwa die beide gleich geblieben sind.

Der Versatz "+1" im Nenner beim "Λ-CDM-Modell" anstatt des fehlenden Versatzes "+0" beim Pythagore'ik-Modell wirkt sich nur merklich aus, wenn "z" in die Größe des Versatzes "+1" selbst kommt.

Denn, "ž=1/(z+0)" oder "(z+0)=1/ž" wäre ja nur eine Invertierung des Λ-CDM-Modells zum Pythagore'ik-Modell.
Hinweis: Es gibt möglicherweise in meinen 12 URLs weitere Darstellungen der
chronologischen Entwicklung Universums.
Hier nachstehend bringe ich nochmals davon eine Kurzfassung der Chronologie der Entwicklung des Universums in Form des SCAD0105, wie es der damalige Stand war.

Vorstehende SchicksalsPunkte gelten schematisch sowohl für die

_ 'Aufzählung' gemäß den "ž-Werten" als auch für die
_ 'Abwicklung' gemäß den "z-Werten".

Belehrender Hinweis dazu: Diese Entwicklung soll m.E. in dem herkömmlichen, also  dem Urknall-kosmologischen Λ-CDM-Standard-Modell beginnen und dann nach dem Schema der  2ten FriedmannGleichung fortgesetzt werden.

Die Fortsetzung nach dem Schema der 2ten FriedmannGleichung liefert nicht eine pytha-gore'isch-zyklische Wiederholung des Urpralls, falls die kosmologische (Integrations)Kon-stante eine mathematische Konstante wäre.

Es ist wichtig daran zu denken, dass die AnfangsBeginnung [in die Zukunft gerichtet] gezielt ist; was heißt, dass die
_ Hinzufügung einer kosmololgischen Konstanten
_oder auch die Hinzufügung eines kosmologisch-variablen Terms
davon abhängig ist, war vorher bei der Ableitung übrig geblieben war.

Um dafür ein Beispiel zu bringen, sei die Ableitung von der SinusFunktion genannt:
Die Ableitung von "y=sin_x" ist gleich "y'=–cos_x".

{Hinweis: Indem man gedanklich die Sinuskurve verfolgt, kann man sich vorstellen, dass die Steigung der Kurve direkt die Ableitung ist, wo kein Rest (in der Form einer Integra-tionskonstante) übrig geblieben war, der wieder bei einer Integration zu berücksichtigen sein würde. Hätte ich die Aufgabe bekommen, die Ableitung von "y=√[1–cos²_x]" zu bilden, so müsste als AbleitungsErgebnis "y'=–cos_x" heraus kommen, also die Integrationskonstante immer "0" sein.}

Oder, weil ja das Gleiche wie vorstehend "y'=–cos_x" heraus_kommen muss,
=> die Ableitung von "y=√[1–cos²_x]" bzw. {mit "u=cos_x" oder "u²=cos²_x}
=> die Ableitung von "y=[1–cos²_x]" bzw. {mit der Kettenregel: "y'=f '(u) mal u'(x)"
=> die Ableitung von "y=[1–(u)²]" bzw. {äußere Ableitung mal innere Ableitung ergibt )}
=> Ergebnis "y'=½ mal –2.cos_x" oder "y'=–cos_x".
{Es muss ja "y'=–cos_x" heraus_kommen!!}
.

Frage: Warum ist solche Ausführlichkeit so wichtig? => Antwort: Weil m.E. damit nachge-wiesen ist, dass nur energieerhaltente Prozeduren, die in Pythagore'ischer Harmonie ablaufen, für die kosmologische Entwicklung zulässig sind. Und, das sind stets ê-Funk-tionen, bei denen weder bei der Differentiation noch bei der Integration 'Reste' anfallen!

Weiter unten bringe ich den Hinweis auf "http://www.future-41stein.de/25te-Seite", worin hier genannte Chronologie ausführlicher aufgelistet wird.

In der Grafik SCAq0693 geht es darin darum, dass der  HubbleParameter-Kurvenverlauf   beim neuen Urprall-Modell eine sinusförmige orangene Kurve darstellt, wie es in meiner URL"https://www.Hubbl-Konstante.de/1a-SonderSeite" erklärt wird.
Man sieht dass [in dem winzig-kleinen beobachtbaren 45°-Bereich der Hubble-Diagramm-Kurve], wobei man sich vorstellen muss, dass im Urprall-Modell schon vor dem aktuellen Zeitpunkt "ž=1,0" retropoliert bis zur CMB-Rotverschiebung "ž=1089" bereits viele 'StringFäden' übereinander zu liegen gekommen sind, dass darin "primordiale MaterieBildung" ("Verklumpung") stattgefunden hat.
Und, bei der "Verklumpung" muss vernünftigerweise eine "3/3"-Bilanzierung vorgesehen gewesen sein.

Anmerkung: Es kann allerdings sein, dass mit der "4/3"-Bilanzierung des kosmologischen Glieds, (was ja gleich "133%Λ" ist, siehe Friedmann-Gleichung), dass darin  ein fataler BilanzierungsFehler in die "100%Begrenzung" geraten ist und in der Anteile-Aufteilung  neu zu korrigieren ist.!
Dann kämen ja, –(nämlich bei korrigierten "3/3.Λ" gleich "100%Λ", siehe Einstein's Post-karte an Prof. Weyl, was ja in der korrigierten Bilanzierung "3/3.Λ" gleich "100%Λ" ist)–, => –("50%BeharrEnergetigkeit" plus "50%LageEnergetigkeit")– heraus.
Und, dieses würde wiederum besser zu Größe der 'Hubble-Konstante' "72[km/s] pro [Mpc]" und zu "ž=1,0" für "45°Steigung" der HubbleParameter-Kurve passen!!

Ich schiebe jetzt hier eine Kommentierung zu der "3/3"- bzw. "1/1"-Bilanzierung der prim-ordialen Verklumpung ein:

_für "z=1089" das im UknallSystem =Λ-CDM-Universum gemeint ist oder
_für "
ž=1/1089=9,2.10^–4" das im UrprallSystem =Pythagore'ik-Universum gemeint ist:

Widerholung: Haben Sie es verstanden, was mit vorstehendem Satz gemeint ist?
Amtwort: Ich gehe fest davon aus, dass bei den rechnerischen Simulationen der Entwick-lung des
Λ-CDM-Universums der passierte Rechenfehler bezüglich der Quantität der kosmologischen Konstante, und zwar "Λ=4/3" anstatt "Λ=3/3", in die Simulation der primordialen rechnerischen Entstehung des Λ-CDM-Universums hineingeraten ist.

Aus dem nachstehend gezeigten Buch "Das kosmologische Standardmodell" (meine Lit.[994]), bringe ich anschließend die Abb.1.6 der Seite 20, welche Abb.1.6 in 3 bunten Kurvenzügen das frühe WerdungsSchicksal der Λ-CDM-Welt aufzeigen können soll.

Aus vorstehendem hoch-informativem Buch von  Matthias Bartelmann: "Das kosmologi-sche Standardmodell", (meine Lit.[994]) bringe ich die Abb.1.6, welche  sozu-sagen 'das primordiale frühe Λ-CDM-Universum'  energetisch-detailiert  beschreiben können soll.

Aber vorher möchte ich noch auf die Wikipeda-Grafik SCAD0573 aufmerksam machen: Bei "ą=¼" soll "DM=75%" sein.
Bei "ą=
1,0"(today) soll "DM=67%" sein.
Bei "ą=2" soll "DM=5%" sein.
Bei "ą=4" soll "DM=1%" sein
.



In vorstehender Grafik SCAD0524 erfolgt der Zeitablauf logarithmisch, (hier ohne unterschiedlichen Steigungen bei "strahlungsdominiertes Universum" und "materie-dominiertes Universum").

In nachstehender Grafik Abb.1.6 auf Seite 20 im Buch soll die zeitliche Entwicklung offenbar logarithmisch ungleichmäßig-periodisch verlaufen.

Obige [Abb.1.6 auf der Seite 20 des Buches] soll offenbar (nach der Meinung des Autors des Buches, Matthias Bartelmann) die chronologische Simulation der anfänglich 'konstan-ten', jedoch neuerdings 'variablen' kosmologischen Konstanten aufzeigen können.
=> Es ist der rote Kurvenzug, der zirka bei der Dichte "70%DE" endet.
=> Und, als Gegenspieler endet der violette Kurvenzug für "30%DM"(gesamt) bei 
"ą≈0,75".

Wie es scheint, soll beim Skalenfaktor "ą≈0,75" (also vor "ca. 3,45[MrdLJ]) eine Gleichheit von {50%DE-  zu 50%DM} gewesen sein, wo allerdings (nach Nobelpreis-Recherchen) in unmittelbarer zeitlicher Nähe, nämlich vor "ca.5,8[MrdLJ]" die Umsteuerung von verlang-samten auf  beschleunigtes Universum“ stattgefunden haben soll.



Nachstehend erfolgt die Auflistung der Stationen (Chronologie) all jener in der [1.] Spalte bis zur [25.]Spalte der obigen Tab.[321]S342bisS345 interessanten Ereignisse.
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[21] Im mittelgeschossigen UrknallSystem beginnt die
RückwärtsZählung in der Liste, hier beginnend mit dem "z=∞" die primordiale Nucleosynthese zu funktionieren.

[21] Im untergeschossigen UrprallSystem beginnt die VorwärtsZählung der "ž-Werte" mit "ž=0,0" die primordiale Nucleosynthese zu funktionieren.
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[20] Im mittelgeschossigen UrknallSystem hatte später, kurz nachdem Urknall beim Absenden der CMB-Strahlung noch tatsächglich "
ž=1089" gegolten, was jedoch als "z=1089-fach" missdeutet worden ist. Und, die primordiale Nucleosynthese war fortgesetzt worden. (Siehe aber auch, dass angeblich dazwischen die Umsteuerung von „verlangsamten auf beschleu-nigtes Universum“ erfolgt sein soll). Bei der Ankunft der CMB-Strahlung soll irrigerweise immer noch angeblich "z=1089 gemessen worden sein. (Die primordiale Nucleosynthese war inzwischen beendet worden). Dabei herrschte die irrige Comoving-Systematik.
[20] Im untergeschossigen UrprallSystem hatte beim Absenden der CMB-Strahlung noch dort tatsächlich "ž=1089" gegolten. Die primordiale Nucleosynthese war fortgesetzt worden. (Aber die angebliche Umsteuerung von „verlangsamten auf beschleunigtes Universum“ war m.E. ein Irrtumt!).
Später, bei der Ankunft der CMB-Strahlung bei 'hier&heute' wird dort "ž=1/1089= 0,0092-fach" gelten, was in der [25.]Spalte angezeigt werden wird. Es herrschte gute {P.V=Ŗ.T}-Systematik.
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--------------------------------------------------

[
19] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=20" irrige Comoving-Kinematik.
Die fortgesetzte primordiale Nucleosynthese soll !!!Comoving-Tauglichkeit!!! beweisen.

[19] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/20=0,05" gute
{P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
Die fortgesetzte primordiale Nucleosynthese beweist prinzipielle Tauglichkeit.
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[
18] Im mittelgeschosigen UrknallSystem gilt bei "z=15" irrige Comoving-Kinematik.
Die primordiale Nucleosynthese bzw. Verklumpung wird fortgesetzt.

[18] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/15=0,067" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
Die primordiale Nucleosynthese bzw. Verklumpung wird fortgesetzt.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
17] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=12" irrige Comoving-Kinematik.

die primordiale Nucleosynthese sowie Verklumpung wird fortgesetzt
.
[17] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/12=0,83" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik
.
die primordiale Nucleosynthese sowie Verklumpung wird fortgesetzt
.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
16] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=10" irrige Comoving-Kinematik.
die primordiale Nucleosynthese sowie Galaxienbildung wird fortgesetzt.
[16] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/10=0,1" gute{P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
die primordiale Nucleosynthese sowie Gallaxienbildung wird fortgesetzt.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
15] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=8" irrige Comoving-Kinematik
.
die primordiale Nucleosynthese sowie Gallaxienbildung wird fortgesetzt
.
[15] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/8=0,13" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik
.
die primordiale Nucleosynthese sowie Galaxienbildung wird fortgesetzt
.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
14] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=7,0" irrige Comoving-Kinematik.
die primordiale Nucleosynthese sowie Galaxienbildung wird fortgesetzt.

[14] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/7=0,14" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
ist o.k.; die primordiale Nucleosynthese sowie Galaxienbildung wird fortgesetzt.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

[13] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=6" irrige Comoving-Kinematik.
ist unsicher, weil die Zeit für die Quasarebildung knapp wird
.
[13] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/6=0,167" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik
.
ist sicher; die Nucleosynthese sowie Quasarebildung wird fortgesetzt
.
------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
12] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=5,0" irrige Comoving-Kinematik.

ist sehr unsicher, weil die Zeit für die Galaxienbildung sehr knapp wird.

[12] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/5=0,2" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik
.
ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht
.
------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
11] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=4,0" irrige AngularSize-Kinematik.
ist unsicher, weil die Zeit für die Galaxienbildung viel zu knapp wird.

[11] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/4=0,25" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik
.
ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
10] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=3,5" irrige
AngularSize-Kinematik.

ist unsicher, weil die Zeit für die Galaxienbildung viel zu knapp wird.

[10] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/3,5=0,29" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.

ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------
[
9] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=3" irrige AngularSize-Kinematik.
ist unsicher, weil die Zeit für die Galaxienbildung viel viel zu knapp wird.

[9] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/3=0,33" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik
.
ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
8] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=2,5" irrige AngularSize-Kinematik
.
Kinematik ist unsinnig, weil RotverschiebungsEntfernungsParadoxon nicht funktioniert.

[8] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/2,5=0,4" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht.
--------------------------------------------------------------------------------------------------
[
7] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=2,0" irrige AngularSize-Kinematik.

Kinematik st unsinnig, weil RotverschiebungsEntfernungsParadoxon nicht funktioniert.

[7] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/2=0,5"
gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.

ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht.

----------------------------------------------------------------------------------------------------

[6] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=1,64" irrige AngularSize-Kinematik.
Kinematik ist unsinnig, weil RotverschiebungsEntfernungsParadoxon nicht funktioniert.

{Hinweis: Bei "z=1,64" hat der angebliche HubbleParamter-Verlauf das Maximum; und dort soll nach Lit.[321] die größte Annäherung der Comoving-Kinematik stattgefunden haben.}

[6] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/1,64=0,67"
gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.

ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht.

-------------------------------- Hubble-Sphäre ------------------------------------------------------

[5] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "
z=1,41" irrige
AngularSize-Kinematik.

Kinematik ist unsinnig, weil RotverschiebungsEntfernungsParadoxon nicht funktioniert.

[5] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/1,41=0,71" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik
.

ist sicher, weil genügend Zeit für die Galaxienbildung zur Verfügung steht.
================================================================

[
4] Im mittelgeschoss. UrknallSystem gilt n. Tojero "z=1,0" irrigeAngularSize-Kinematik.
Deswegen gilt "
ž=1/(z+1)" oder "(z+1)=1/ž" bzw. "ą=1/(z+1)" oder. "z=(1/ą)–1)"
.
   -- Bis hier dekadisch über "1" abwärts.  -- Bei "ž=1/1,0=1,0" liegt die MakroDekaden/MikroDekaden-SymmetrieMitte. ---Ab hier weiter  unter "1" abwärts.     
[4] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/1,0=1,0" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
Bzw. nach mir selbst gilt "ž=1/(z+0)" oder "(z+0)=1/ž"  oder  "ž=(1/ą)–0 = (1/ą).
================================================================
[3] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=0,5" irrige AngularSize-Kinematik.

[3] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei
"ž=1/0,5=2,0" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------

[2] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=0,2" irrige AngularSize-Kinematik.

[2] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/0,2=5,0" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

[22] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=0,1" irrige AngulatSize-Kinematik
.
[22] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/9,1=10" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

[23] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=0,01" irrige AngularSize-Kinematik
.
[23] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1/0,01=100" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

[24] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=0,001" irrige AngularSize-Kinematik
.
[24] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=1000"
gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

[25] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=0,0001" irrige AngularSize-Kinematik

[25] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž=10000" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

[1] Im mittelgeschossigen UrknallSystem gilt bei "z=10^–32" irrige AngularSize-Kinematik

[1] Im untergeschossigen UrprallSystem gilt bei "ž-Wert
=10^+32" gute {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ab hier Wiederholungs-Erweiterung der Auflistung in RückwärtsZählung der Szenarien.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

[
21] Im mittelgeschoss. UrknallSystem beginnt RückwärtsZählung der "z-Werte" mit "z=∞".
und die primordiale Nucleosynthese beginnt zu funktionieren.

[21] Im untergeschoss. UrprallSystem beginnt VorwärtsZählung der "ž-Werte" mit  "ž=0,0".
und die primordiale Nucleosynthese beginnt zu funktionieren.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[20] Beim Absenden der CMB-Strahlung gilt also "z=1089-fach" die comoving-Kinematik.
Und die primordiale Nucleosynthese wird fortgesetzt.
[20] Beim Absenden der CMB-Strahlung gilt also "ž=1/1089=0,0092-fach;
die primordiale Nucleosynthese wird fortgesetzt.
-------------------------------------------------------------------------------------------
[19] Im UrknallSystem gilt bei "z-Wert=20" die comoving-Kinematik;
die primordiale Nucleosynthese wirdvfortgesetzt.
[19] Im UrprallSystem gilt bei "ž-Wert=0,05" {P.V=Ŗ.T}-Kinematik,
die primordiale Nucleosynthese wird fortgesetzt.
------------------------------------------------------------------------------------------------
[18] Im UrknallSystem gilt bei "z-Wert=15" die comoving-Kinematik.
[18] Im UrprallSystem gilt bei "ž-Wert=0,067" {P.V=Ŗ.T}-Kinematik.

Ende der Tab.[321]S342bisS345.

Stand 18/19.Okt.2021: Ich hatte geplant, mehr EnergetigkeitsAnteiligkeitsMarkierungen der "Dunklen Energie" zum Beispiel bei den einzelnen Szenarien für „zeitkritisch-knappe Quasare oder zeitkritisch-knappe Galaxienbildung“ einzu-arbeiten. Vielleicht gelingt es mir später noch .
Oder auch vielleicht es gelingt mir deswegen nicht, weil das kosmologische Standardmodell (wie beschrieben) durchgängig irrig angelegt ist.
Dazu habe ich am 19.Okt.2021 nachstenden pdf-File aus meiner URL"
http://www.Hubble-Konstante.de/1a-SonderSeite" zur Sofortansicht hochgeladen:

Die darin augelisteten Szenarien möchte ich noch nach "ž-" oder "ž-Werten" bzw. "z-Werten" sortiert einarbeiten.
Zum Beispiel würde für das daraus ausgewählte Szenario [
Wegen CMB-Anteil weiter analysiert: Mit "Lz=13,43[MrdLJ]" zu "E0=0,274[MrdLJ]" ergibt sich weiter "(0,274– y)[MrdLJ] =(0,274[MrdLJ]– 38000[LJ] ) =(0,274[MrdLJ]–0,38[MioLJ] ) =(0,274–0,00038)[MrdLJ] =0,27362)[MrdLJ]". "0,27362)[MrdLJ]" für die Entwicklung des Univer-sums bis zu dem [Stand von voll entwickelten Galaxien, ggfs. mit Quasaren].] die Zeit sehr knapp werden!
Die Zeit wird  "zu knapp"  werden, wenn noch höhere "z-Werte" gefunden werden!!!

Ebenso möchte ich mit folgender 'SzenalienSammlung' verfahren:

Und auch bei nachfolgender 'Gegenüberstellung der Unterschiede...' verfahren würde die Zeit  "zu knapp". werden...

Die nachstehende  'Einleitung+Zusammenfassung' gehört zu der Themathik, dass das kosmologische Standardmodell in maßgeblichen Teilen  "f a l s c h" sein müsse.

Am 20.Okt.2021 um 4:15 Uhr [zur NichtTauglichkeit ders kosmologischen Standard-modells] überlegt bzw. in Erinnerung gerufen:
Die John Michell'sche (1785er) Formel für die FallEndgeschwindigkeit sehe ich als Vorläufer (für die spätere Formel mit dem Friedmann-Radius), und, die Vorläuferformel lautet:  "
υend=[2·Ğ·M/Ř·]".
Daraus wird =
> υ²end=[2·Ğ·M/Ř·c²]" => "(υ²/c²)end=2·Ğ·M/Ř" =>
"(υ/c)²end=2·Ğ·{(4·π/3)·ρ·Ř³})/Ř" => "(υ/c)²end=(Ğ·8
·π/3)·ρ·ŘF².

Bei der Suche nach der zweiten Friedmann-Gleichung findet man aber stattdessen zum Beispiel "H²=(υ/c)²/ą²=8·π/3·Ğ·ρ –k·c²/ą² +·Λ·c².
{Hierin bedeutet "ą" den Skalenfaktor für den Radius "Ř".

Ich muss also nun die Gleichung mit "ą0²" bzw. mit "ą²heute" erweitern, um "(υ/c)²" für die kinetische Energetigkeit getrennt zu bekommen. Dann käme heraus:

"Hend²·ąend²=(υ/c)²end=8·π/3·Ğ·ρend·ąend²–k·c² +⅓·Λ·c²·ąend²"=
"(H·ą)²end=(υ/c)²end=8·π/3·Ğ·(ρ·ą)²end –k·c² +⅓
·Λ·c²·ąend²".
Jetzt stellt sich  die Frage, ob am Ende der ExpansionsKinematik "
ąend=1,0" gilt bzw. ob "ąend=ą0=1,0" bedeutet. Danach käme mitend0=1,0" heraus:
"(H0)²=(υ/c)²heute=8·π/3·Ğ·ρ²heute –k·c² +⅓·Λ·c²·ą²heute".
Nun ist für mich die weitere Beschäftigung mit dem Skalenfaktor angesagt.

Die "H0=72[km/s] pro [Mpc]" werden vorübergehend bei der sinusförmigen HubbleParameter-Kurve bei "45°[Steigung]" (bei "tan_α=m =+1,0") eingenommen.
Vorher war beim Minimun der sinusförmigen HubbleParameter-Kurve (also beim Wende-punkt der "0°[Steigung]") sozusagen der Beginn einer "–cos_Funktion" angesagt, die bei der 45°Steigung in den Anfang der bewussten SinusKurve wechselt. Die Steigung der SinusKurve ist also dort zu Beginn 45° für den tan_α=1,0
.

Die Funktion "√[(H0]=√[(υ/c)²Sinus=8·π/3·Ğ·ρ²Sinus –k·c² +⅓·Λ·c²·ą²Sinus]" muss, –(wenn überhaupt)–, eine (versetzte) Sinus-Funktion sein, worin "√ρ²" bzw. "ρ" der SinusFunktion folgt. Dieser ZeitVersatz könnte evtl. die Komplementarität von(abhängig vom Sinus-Verlauf jeweiliger), kinetischer Energetigkeit "–k·c²" zu potenzieller Energetigkeit "+⅓·Λ·c²·ą²Sinus" betreffen. Der ZeitVersatz von {kinetischer Energetigkeit plus potenzieller Energetigkeit} muss sich zu "0" aufheben, so_dass nur noch "(υ/c)Sinus=8·π/3·Ğ·ρ²Sinus" übrigbleibt.
Anmerkung: Ich verspüre aber das Gefühl, dass an der vorstehenden Gleichung etwas nicht stimmen könne, was ich als
{kin.Energetigkeit "–k·c²"+pot.Energetigkeit "+⅓·Λ·c²·ą²Sinus"} gedeutet habe. Diese Ausdrücke stammen ja aus der ersten Friedmann-Gleichung und könnten fehlerhaft sein. Ich belasse es mal bei diesem Stand des Wissens.

Wichtig ist, dass UrprallSystem periodischeWiederholungen der HubbleParameter-Kurve benötigt, was mit dem sinusförmigen Verlauf, in welchem sich die kinetische Energie und die potenzielle Energie abwechseln, gerechnet wird.

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     Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n "Dunkle Energie", sondern...  Das Scenario (m): mit den beiden gleichen Λ-CDM-Schaubildern stammt aus meiner URL "http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/1teSeite-Home"+ SCAD0031.

In dem vorstehend unteren Schaubild ½SCAD0031 soll gegenüber dem oberen offensichtlich lediglich demonstriert sein, dass die parametrischen Hilfslinien fürfirst decelerates, then accelerates neu kalibriert werden mussten. Ich selbst kann aber daraus nicht folgern, dass mit diesem 'simulierten' Sachverhalt etwas anzufangem sei.
Und, wenn Hubble's Gesetz in dem simulierten Schaubild zutreffen solle, müsste die HubbleParameterKurve eine 45°ProporzGerade sein.
Die SkalierungsAnordnungen der 'Billion Years from Today' längs der x-Koordinate ([MrdLJ]-Werte) sowie 'redshift'Werte runterwärts längs zur y-Koordinate sind willkürlich.
Hier wären die Skalierungen an x- und y-Achse richtig, wie beim 'Hubble-Diagramm' (und nicht wie beim 'Hubble_plot') platziert!
Meines Erachtens wären die exzellenten MessErgeb-nisse (im Nobelpreis-'Hubble_plot') alleine schon mehrfach wert für eine NobelpreisWürdigung. Meines Wissens kann aber ein Nobelpreis nicht für einen erwartet-bestätigten Befund, sondern nur für eine unerwartete "Entdeckung" vergeben werden. Meines Erachtens klingt da der Text: „This was the surprising result the supernovae were showing us“ m. E. wenig überzeugend, zumal die Aussage falsch ist. Denn, fest steht: Auch 'weit-entfernte' Supernovae müssen die Naturgesetzlichkeiten einhalten und können die Entfernungsmodul-Eratzgerade  nicht krümmen. Krümmen kann sich nur die HubbleParameter-Kurve, wenn die potenzielle Energetigkeit der «Expansion» gesättigt wird. {Im unteren Schaubild SCAD0031 steht oberhalb "z=0" für die HubbleParameter-Kurve der Kommentar: collapses}.

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   Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t  "Dunkle Energie", sondern...

Das Scenario (n): stammt aus meiner URL "http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/VorherSeite" + SCAD0424. Es zeigt dieses mal kein Λ-CDM-Konstrukt, sondern  {ein für damals, als plötzlich alle „HubbleGrafiken“ in Veröffentlichungen „verschwunden“ schie-nen}, einen sozusagen 'reaktionären' Artikel von Alex Filippenko&Co. => Dieses ist ein echtes Hubble-Diagramm mit "[Mpc]-Werten" an der x-Achse und "[c.z]-Werten" an der y-Achse.
Das Verwunderliche und für die KoordinatenVerwechslung hierür Hochwichtige daran ist, dass (sogar in richtiger WirkRichtung)  die Λ-CDM-gebräuchlichen "q-Werte" an der Kurven daran geschrieben sind.

Vorstehende Grafik SCAD0424 von AlejandoClocchiatti&AlexFilippenko, die aus Lit.[632] stammt, (und an welcher übrigens auch CrisStubbs Lit.[686] beteiligt war), hat oben an den Extrapolations-BlickRichtungen Zuordnungen zu den entsprechenden {"qx>0" // "qx=0"// "qx<0"}-Parametern.
Und, die {x/y}-KoordinatenZuordnungen entprechen, mit dem 'Distance Modulus' an der x-Achse, dem Schema eines echtHubble-Diagramms!!

Zu den
"qx"-Parametern bzw. zugehörigen BlickRichtungen in der Grafik SCAD0424 stelle ich fest:
"
q=2" bedeutet hierim echt Hubble Diagram schematisch "Abknickung nach oben"*)
"q=1" bedeutet "geradeaus Entfernungsmodul".
"q=½" bedeutet "nahe Grenzfall auf AbklingSeite"
"
q=0" bedeutet "deutlich abklingend für SättigungsKurve".
"q=1" bedeutet "abklingend für closed universe".
*) Aber, üblicherweise wird das Abknicken nach oben im spiegelbildlichen Hubble_plot vorgeführt und dann als „beschleunigte Expansion“ missverstanden..
Hinweis: Obig zitierter ChristopherStubbs ist der Autor von "The Dark Energy Crisis, and the Prospect of Intellectual Stagnation (2016)" Lit.[286]. Seine Analyse ist war mal unter "http://www.perimeterinstitute.ca/videos/dark-energy-crisis-and-prospect-intellectual-stagnation" anklickbar.
In vorstehendem Vortrag erklärt ChrisiopherStubbs bei Zählerstand ab 06:16 an einer Hubble_plotGrafik "Distance to Supernova" versus "Redshift = Δλ/λ", dass wegen des Abknicken nach oben. die Spernovae "20% fainter" gemessen worden seien.
Somit ist die Verwechslung mit dem obigen Begriff "VerlangsamungsParameter" "q=2" nachgewiesen.

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    Ganz nebenbei: Es gibt keine  s o g e n a n n t  "Dunkle Energie", sondern... 

Das Scenario [o] betrifft einen zum 'echt Hubble-Diagramm' umgewandelten 'Hubble_plot'.
Und, das nun echte Hubble-Diagramm muss bezüglich der
x-Werte" mit den entspre-chenden "q-Werten" vorausgegangenen Scenarios (n) verglichen werden können.

Und, am 16.Sept. habe ich begonnen zum Artikel in SdW10.21_S12bisS19 von KyleDawson&WillPercival Stellung zu nehmen: Mit dem Artikel soll offensichtlich der Eindruck erweckt werden, dass laut gewordenen Kritiken am kosmologischen Standard-modell alle dazu beigetragen hätten, dass dessen derzeitige Lambda-CDM-Version „die derzeit beste verfügbare Beschreibung des Weltalls“ sei, (was ja 100%ig  stimmt, aber die Möglichkeit offen hält, eine noch bessere, allerdings Nicht-Λ-CDM-Version liefern zu dürfen. Und, diese Lieferung soll noch später hier im Kapitel "Schneiderei" geschehen).
"
http://www.future-41stein.de/25te-Seite"

In der Grafik SCAq0693 geht es darum, dass der  HubbleParameter-Kurvenverlauf  beim neuen Urprall-Modell eine sinusförmige orangene Kurve ist. Man sieht, dass in dem winzig-kleinen beobachtbaren 45°-Bereich der Hubble-Diagramm-Kurve, welcher Bereich bis zur CMB-Rotverschiebung "ž=1089" geht noch alle Verläufe noch übereinander zu liegen kommen.

Anmerkung: Es kann allerdings sein, –(und, ich halte es für höchswahscheinlich)–, dass wegen der testweise ComputerSimulationen des kosmologischen Standardmodells mit der "4/3"-Bilanzierung des kosmologischen Glieds, (was ja gleich "133%Λ" ist, siehe Friedmann-Gleichung) ein fataler Bilanzierungs-Fehler in die "100%Begrenzung" geraten sei!

Dann kämen ja, –(nämlich bei korrigierten "3/3.Λ" gleich "100%Λ", siehe Einstein's Post-karte an Prof. Weyl,  was ja in der korrigierten Bilanzierung "3/3.Λ" gleich "100%Λ" ist)–,  => –("50%BeharrEnergetigkeit" plus "50%LageEnergetigkeit")– heraus.

Und, dieses würde wiederum besser zu Größe der 'Hubble-Konstante' "72[km/s] pro [Mpc]" und zu "ž=1,0" für "45°Steigung" der HubbleParameter-Kurve passen!!

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Hier geht es am 15.Jan.2022 weiter mit einer neu gewonnenen Erkenntnis bezüglich der beiden Entwicklungsphasen a)Inflation und b)Expansion.
Bekanntlich beträgt die Hubble′sche Beschleunigung nur b)"6,9.10^–10[m/s²]".
Dagegen beträgt die PLANCK-Beschleunigung immense a)"5,56.10^+51[m/s²]".

Bisher hatte ich (im Urknall-Modell) die Steigung der HubbleParameter-Kurve als "ž=1,0"- bzw. als "ž=1,0"-Steigung bzw. als Geometrie-gemäße "m=1,0"-Steigung begriffen und die zugehörige b)Tangente für die Expansion im "45°-Winkel" gezeichnet.
Nun müsste die a)Tangente für die vorausgegangene Intflation analog im
"89,99999°-Win-kel" gezeichnet sein.
Allerdings wäre die Dauer der a)Inflationsphase mit Wiki-gemäßen
"10^35[s]" zeichnerisch (im Verlauf der "Hubble-Diagramm"Kurve, wo ja "[MrdLJ]" an der x-Achse und "ž-Werte" an der y-Achse stehen), so verschwindend gering, dass nur eine sozusagen punktförmige Singularität dafür beim KoordinatenUrsprung zu sehen wäre.
Diese Beschreibung würde für das Urknall-Modell gelten.

Für das Urprall-Modell jedoch fände die Inflation sozusagen als Phase eines „zyklischen-Übergangs“ von der vorigen „Jenseitswelt“ zur aktuellen „Diesseitswelt“ statt, indem beim Zeitpunkt höchster Verdichtung der Nullpunkt der "ž-Werte" gesetzt wurde.

Hinweis: Das ist genau gegensätzlich zum kosmologischen Standardmodell, wo geglaubt wird, dass zu höchsten Temperatur die höchsten "z-Werte"gehören müssten.

Ansonsten muss angenommen werden, dass mit dem Abklingen des InflationsPeaks die primordiale Nucleosythese in gleicher Weise, wie beim kosmologischen Standardmodell funktioniert, allerdings viel, viel rascher als bisher ‚im Expansions-Tempo‛ angenommen.

Das vorstehende [viel, viel rascher] betrifft (gegenüber dem linear-skalierten Zeitablauf)  Zweierlei: Es betrifft
_ erstens den logarithmisch-skalierten Zeitablauf, (was ja schon zwischenzeitlich gegolten hatte), und
_ zweitens betrifft es den beim InflationsPeak enorm, nämlich „10^51-fach“ verschnelleten ProzessAblauf der primordialen Nucleosynthese infolge der PLANCK-Beschleunigung.

Dieser zeitlich verkürzte ProzessAblauf erfolgt während des Übergangs von der vorigen „Jenseitswelt“ zur aktuellen „Diesseitswelt“.
Zu dem Zeitpunkt höchster Verdichtung herrscht höchste Homogenität, also „NULL Entropie“ passend zum Nullpunkt-Start der "ž-Werte".

Natürlich meine ich den Tiefstpunkt der SinusKurve, welche nun die HubbleParameter-Kurve angenommen hat, so_dass beim "ž-Wert=1" die Steigung "m=1,0" für "45°" zutrifft.

Danach würde
_ im Betrachtungsfall A) die HubbleParameter-Kurve theoretisch nur noch
„idealerweise“ entlang der 45°Entfernungsmodul-ErsatzGerade folgen. Und
_ im Betrachtungsfall B) würde die HubbleParameter-Kurve nur noch
„theoretischerweise“ dem idealen Sinus-Kurvenverlauf folgen. Aber
_ im Betrachtungsfall C) würde infolge der Sättigung der (Lage)Energetigkeit die Hubble-Parameter-Kurve ??????????????????????????????????????
=>Am16.Jan.2022erkannt: Nicht die Betracgtung C), sondern schon die Betrachtung B) würde die vollständige Funktionalität der SinusKurve bezüglich der (Lage)Energetigkeit erbringen.
Das heißt, die EnergieErhaltung würde erzwungen haben, dass "
sin²∝ + cos²∝ = 1,0" bzw. gleich  "100%" sein müsse. Es fragt sich allerdings nun noch, welcher Winkel "∝" im Hubble-Diagramm gemeint ist.
Antwort: Eventuell ist es der Winkel "
arc_tan(ž-Wert)".
{Kontrolle: Für "
ž=1,0" ist "∝ = 45°" => stimmt}.
{Kontrolle: Für "
ž=1089" ist "∝ 35°" => "arc_tan(1089)" stimmt nicht
}.

Am 18.Jan.2022 korrigiert:
_ im Betrachtungsfall C) würde infolge der Sättigung der (Lage)Energetigkeit beim Sinus-Kurvenverlauf die Hubble-Parameter-Kurve das Maximum "sin_90°=1,0" annehmen.
Davor aber, bei "sin_45° = 0,71" wäre die Steigung "m = 1,0" gewesen.
Und, "arc_sin_0,6=37°" würde in etwa für die Steigung der Hubbleparameter-Kurve bei
"ž = 1,0" passen.

Genaugenommen würden an der y-Achse ein (3⅓[Dekaden] von 35[Dekaden]) anstatt höherer, ein "10% niedrigerer" "ž-Wert" zu berücksichtigen sein, um die "ž=1089-fach" höhere, also "3[Dekaden] höhere" Rotverschiebung gegenüber "ž=1,0-fach" zu bedienen.
Das heißt, --(weil die HubbleParameter-Kurve „abklingen“ muss)--, dass die HubblePara-meter-Kurve der SinusFunktion folgen muss und die"ž-Werte"-Kurve entsprechend skaliert gedacht werden müsse.

Die nachfolgende schon öfters vorgebrachte Grafik SCAD0119 zeigt den Sinn meiner Betrachtung auf.
Wenn der "ž-Wert=1090-fach" bei der Entfernungsmodul-ErsatzGerade bei "10³" angenommen wird, dann würde vielleicht die sinusförmige HubbleParameter-Kurve bei "ž-Wert=200fach" hindurchgängig anzunehmen sein.

Vorstehende, aus zwei MessCampagnen zusammengesetzte, Hubble-Diagramm-Grafik zeigt noch meine frühere Auffassung vom "ĸ-ê-förmigen" MesskurenVerlauf. Nun muss aber zum "sinusförmigen" MesskurvenVerlauf umgedacht werden.
Und, wenn das (dieses Umdenken) erfolgt ist, dann kann das Umdenken vom Urknall-Modell zum Urprall-Modell erfolgen.

Vorstehendes Bild3.png zeigt Anna Ijjas vor ihrer Animation für das Urprall-Modell.
Die Idee vom ewig sich wiederholenden "Auf"- und "Abbau" der Welt-Existenz stammt allerdings meines Wissens schon von Alexander Friedmann, in Lit.[416]S149 steht zu lesen: „Die Ausdehnung könnte für alle Zeiten fortdauern; sie könnte aber auch zum Stillstand kommen und in eine Kontraktion übergehen, so daß der Raum schließlich wieder auf einen Punkt zusammenschrumpft. Seine Untersuchungen hatten Friedmann auch auf periodische Lösungen für die Entwicklung der Welt geführt“.

Auf nachstehender Grafik ist der Urprall-Verlauf der "z-Werte"  durch die dünne rote Kurve dargestellt, was auch der Verlauf der Größe der ExpansionsBlase wäre und die Höhe der (Lage)Energetigkeit durch die SinusKurve anzeigen würde.
Komplementär dazu, das heißt zeitlich um 180° versetzt  zeigt die gelbe Kurve den Verlauf der (Beharr)Energetigkeit der ExpansionsBlase.
"Komplementär" bedeutet, dass die MomentanWerte von kinetischer Energetigkeit und potenzieller Energetigket zusammen immer 100% ausmachen müssen.

Vorstehende Grafik SCAq710 zeigt das Abwechseln der kinetischen Energie mit der potenziellen Energie. (Ich bezeiche aber "Dunkle Energie" bzw. "Dunkle Materie" alsEnergetigkeiten).

Jetzt ist noch eine Erklärung abzugeben, was "Dunkle Energie" bedeutet und, warum ist "Dunkle Materie" nicht alleine komplementär dazu?.
Die Antwort ist einfach: Am Nachthimmel sichbar ist heiße baryonische Materie in Form von Sternen.
Aber kaltte bayonische Materie (ExoPlaneten) leuchtet nicht. Und, im Umfeld von Sternen ist die "Dunkle Materie" ja „in deren RotationsKurven“ versteckt.
In Summe von ["baryonischer Materie"] plus ["Dunkle Materie"] zählt diese als "GravitationsMaterie"

Hinweis: Obige "Dunkle Energie" wird auch als „AntigravitationsEnergie“ bilanziert.
In Summe von ["heißer baryonischer Materie"] plus ["Dunkle Materie"] zählen diese beiden zusammen als "GravitationsMaterie"
In Summe sind also "AntigravitationsEnergie" plus "GravitationsMaterie" zusammen gleich "100%" Energetigkeit.

Es ist nicht leicht herauzufinden, zu welcher Sorte Energetigkeit“ die "Dunkle Energie" gehört.
Eines aber wird stets betont: Zur Wesenheit der "Dunklen Energie" gehört in den veröffent-lichten FachArtikeln vor allem „wissenschaftlich fundierte Unerklärlicbarkeit“.
Es werden genaue Angaben zur prozentualen Anteiligkeit gemacht, die auf der Analyse vom Powerspektrum der MikrowellenHintergrundStrahlung (CMB-Auswertungen der NASA basieren).
Die CMB-Messwerte sind also unabhängig von den Beobachtungen der SNIa-Ereignisse, (Nobelpreis für Physik 2011); aber, sie sind angeblich konform zueinander.
Nichts-desto-weniger-trotz können die diversen EnergetigkeitsAnteiligkeiten wie
zum Beispiel //"69%Dunkle Energie"//"26%Dunkle Materie"//"5%baryonische Materie"// aus ComputerSimulationen zum Equilibrium von (vorstehend genannter) "Antigravitations-Energie" gegenüber "GravitationsMaterie" stammen.

Diese meine vorstehende Spekulation hätte die weittere spekulativeVoraussetzung gehabt, dass in den Frîedmann-LemaitreGleichungen der Λ-Term irrtümlich zu "4/3" als "1Ganzes" gerechnet worden sei, wie es an anderer Stelle von mir berichtet worden ist.

Hier vorläufiges Ende am 18.Jan.2022.

Neuer Eintrag am 20.Jan.2022:  Die Dimensions-Gleichungen entlarven einen Fehler des Λ-CDM-Systems.

Beide Blätter mit den Dimensions-Gleichungen sollen für sich selbst sprechen

Wie vorstehend vorgeführt, lautet die Dimension der sozusagen Λ-gemäßen Friedmann-Konstante "1/m²",
Das hat seinen Gund darin, weil (ganz weiter oben) per mathematisch-durchgeführter-phyikalischer-Kürzung ein "Rx" (Entfernung) gegen ein "Ry" (vom Volumen "Ry³") weggekürzt worden ist, wobei ein "RF" (FriedmannRadius) entstanden ist.



Sonderzeichen1-------------­ᴰᴺᴹɆÐ⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ " ^ ~ ‹›«» ′ ‚‛

∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ^ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚCΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ ąáàãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċs¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔÐᴰ ēėêéęĘÉĒɆ€℮ ƒᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ĸœ₭ ℓ₤ ᴹжЖ ñňᴺ ṄŇÑ Øøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠ řŗŖŘ® ŝśšϭϬ τŤţť₮ ∩ẈẄẆ žʒ
ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1– (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎{Ē\/Þ²{Ē\/Þ²}- αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω  þÞ√∞≈‹› ѳọυ ĸ
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(υ²=[2·G·M/Ř])  ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩþ√∞~–‹›≈‹›„“ĥÅĘêτŤţťΛĸêυδ «»þ√∞~–‹›≈‹›„“ĥÅĘêτŤţťΛĸêυδ"m/mѳ = 1/√[1–(υ/c)²]",  ĥÅĘτŤţť ĸ-ê õô ƒ(Řx)
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